22.10.2007 - GB: 80 Prozent der Überwachungskameras unbrauchbar

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Laut eines Berichtes des britischen Innenministeriums liefern ungefähr 80 Prozent der überall installierten Überwachungskameras unbrauchbare Bilder.

Zwar trägen die Kameras zu einem höheren Sicherheitsgefühl der Bewohner bei, aber im Falle einer Straftat seien die meisten Bilder nicht zu gebrauchen um die Straftäter zu identifizieren. Ebenfalls kritisiert wird, dass die Kameras an Orten installiert seien, an denen sie ohnehin nicht dazu geeignet wären Straftaten aufzudecken oder zu verhindern.

Großbritannien gilt weltweit als der Staat mit der höchsten Dichte an Überwachungskameras und gerät immer wieder in die Kritik von Datenschützern.


Autor:
Michael

Quelle:
www.heise.de



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Kommentare
Ja also Großbritannien ist da echt wohl schlimm. An einem Tag, an dem man sich innerhalb von London ganz normal bewegt wird man rund 500-mal von einer Kamera erfasst.

Dass die Kameras allerdings nicht alle sone gute Qualität haben, ist ja auch irgendwo klar oder? Kann ja nicht jede sone Gesichtserkennung haben... aber 80 % sind schon hart.
Lisa am 22.10.2007 18:42
"nicht sonne gute Qualität" is schön gesagt ... die Bilder sind wohl so schlecht, dass man da gar nichts mit anfangen kann ... zwischen ner Kamera die "Gesichter erkennen" kann und einer auf der man nicht mal das Gesicht wirklich sehen kann liegen Welten.
Michael am 22.10.2007 18:47
Wenn man 500 mal aufgenommen wir und 20% brauchbar sind wird man 100 mal erkannt. In einem land in dem man bei terrorverdacht in den Kopf geschossen wird is das ziemlich viel.
Tilman am 23.10.2007 20:30
das stimmt ... ich bin auch ein absoluter Feind dieser Überwachnung. In diesem Fall wird man wohl oft genug als unschuldiger Passant aufgezeichnet und hinzu kommt, dass dann auch noch Unmengen an Geld rausgeschmissen wurden für Kameras, die nich mal richtig funktionieren
Michael am 23.10.2007 22:24
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