22.10.2007 - GB: 10 Schülter mit RFID-Chips ausgestattet

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Im britischen Doncaster, South Yorkshire, sind vor acht Monaten zehn Kinder mit so genannten RFID-Chips ausgestattet worden.

Diese elektronischen Chips sind in der Schulkleidung eingenäht und können, über eine Distanz von maximal zwei Metern, Daten mit entsprechenden Sendern austauschen. Durch ein ausgeklügeltes Netzwerk von diesen Sensoren ist es den Lehrer so möglich, über kleine PDAs, zu schauen, in welchem Klassenraum sich die Schüler gerade befinden. Auch kann Schülern durch diese Chips der Zugang zu bestimmten Räumen verwehrt werden.

Die Schule war für ihr Programm "Sicherheit für die Kinder an der Schule" bereits wiederholt in die Medien geraten. Ein weiterer Punkt des Programms ist z.B. die automatische Elternbenachrichtigung. Wenn ein Kind nicht ordnungsgemäß und rechtzeitig abgemeldet ist, geht eine E-Mail, SMS und/oder eine automatische Telefonbotschaft direkt raus an die Eltern, die dann unverzüglich den Grund der Abwesenheit mitzuteilen haben.


Autor:
Michael

Quelle:
www.heise.de



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Kommentare
Zombikinder. Früh übt sich wer einmal in einem Überwachungsstaat leben will. Nu aber mal im ernst. Das is doch echt n bischen übertrieben, oder?
Tilman am 22.10.2007 17:43
Definitiv ... totaler Unsinn ... wenn man schon unbedingt solche Kontrollen etc. an den Türen haben will und weg will von Schlüsseln etc. wäre ne Chipkarte doch ok. Am besten kontaktlos, dass der Sensor auf maximal 10 cm Abstand reagiert ... dann würden auf jeden Fall nur Daten ausgelesen, wenn derjenige es auch will und es weiß, weil er selbst die Handlung durchführen muss. Aber wenn das wirklich notwendig is, es dann auch in Form von Chips in die Kleidung einnähen zu lassen is krank.
Michael am 22.10.2007 18:06
Komisch ist eigentlich das wir uns in zukunft warscheilich freiwillig oder unbewußt Kleiding mit RFID-chips anziehen werden. Austria und Benetton haben vor chips in die kleidung zu integrieren.
Tilman am 22.10.2007 18:40
Was??? Warum das denn???
Lisa am 22.10.2007 18:41
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