17.08.2008 - Naturschutz zu viel für unseren Umweltminister?

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Bei Sylt gibt es ein kleines Meeresnaturschutzgebiet, zumindest auf dem Papier. Denn trotz des Naturschutzes fahren dort Boote mit Grundschleppnetzen, die den Meeresboden umpflügen und so viel Leben zerstören.

Dies sollte normalerweise in einem Naturschutzgebiet nicht der Fall sein, so dass Greenpeache ganz nach dem Motto "Taten statt Warten" aktiv wurde und große Natursteine in das Meer vor Sylt warf. Diese Steine erschweren es den Fischern ihre Grundschleppnetze auszulegen.

Bundesumweltminister Sigmar Gabriel steht anscheinend nicht so auf aktiven Umweltschutz. Die Greenpeace-Aktion bezeichnet er als nicht mit dem Naturschutzrecht vereinbar.

Auf www.greenpeace.de/schutzgebiete gibt es eine kleine Flash-Animation zum Thema Grundschleppnetzfischerei.


Autor:
Lisa

Quelle:
www.greenpeace.de



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Kommentare
Super gut, Greenpeace! Zeigt es diesen Halunken!
karsten am 19.08.2008 14:47
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