05.08.2008 - Olympia: Mensch gegen Tier
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Ab dem 8. August werden in Peking wieder einmal Athleten aus aller Welt um goldene Medaillen wetteifern. Die teilnehmenden Sportler sind die besten überhaupt, doch ihre Leistungen sehen verglichen mit denen aus der Tierwelt oft nur schwach aus.
Der Jamaikaner Usain Bolt zum Beispiel hält momentan den Rekord im 100-Meter-Sprint. Diese Strecke legte er in nur 9,72 Sekunden zurück, was einer Geschwindigkeit von 37 km/h entspricht. Doch gegen einem Geparden, der es in 200 Metern auf ganze 103 km/h schafft, hätte er keine Chance.
Auch im Wasser ist der Mensch dem Tier unterlegen. Die schnellsten menschlichen Schwimmer schaffen es auf gerade mal 7 km/h, der Indopazifische Fächerfisch jedoch kann in einer Stunde bis zu 110 km zurücklegen. Und in der Luft überrascht uns der Wanderfalke, dessen Höchsttempo bei 230 km/h liegt.
Gorillas können teilweise 900 kg stemmen und der Nashornkäfer trägt manchmal das 850-fache seines eigenen Gewichts. Australische Riesenkänguru springen mehr als 13 Meter weit und ein Pottwal taucht in Tiefen bis zu 2.000 Metern. Dafür müssten die menschlichen Sportler noch viel trainieren.
Autor:
Lisa
Quelle:
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