05.08.2008 - AIDS-Waisen Kenias

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"Lea Toto" ist der Name eines Programms, das vor zehn Jahren mit Unterstützung aus den USA gegründet wurde, in Kenia über AIDS aufklärt und sich um infizierte Waisen kümmert. Der Name ist Kisuaheli und bedeutet "Ein Kind groß ziehen". Die engagierten Mitarbeiter unterhalten mittlerweile Anlaufstellen in allen großen Slums Nairobis und betreuen rund 3.000 kranke Kinder.

So wurden sie auch auf den 12-jährigen Simon aufmerksam. Nachdem seine Mutter vor 9 Jahren starb, lebte der Junge bei seiner Großmutter doch war oft sehr schwach und konnte nicht spielen. Durch einen Nachbarn erfuhr Simons Großmutter von "Lea Toto", wo man schnell herausfand, dass der Junge HIV-positiv war. Jetzt bekommt er Medikamente und kann sogar schon wieder mit Freunden Fußball spielen.

Doch es sind nicht nur die Medikamente, die den Kenianern helfen. Die Mitarbeiter von "Lea Toto" klären Familien auch über die Ansteckungsgefahren der Immunschwächekrankheit auf und überzeugen die Eltern, dass sie sich und ihre Kinder regelmäßig testen lassen sollten und man ein krankes Kind nicht zu Hause verstecken, sondern offen mit dem Virus umgehen sollte und die Sympthome der Krankheit bekämpft.


Autor:
Lisa

Quelle:
www.tagesschau.de



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Kommentare
tragische Geschichte. Aber niemand kann wirklich was dafür. Ich denke, man sollte da mehr für die Aufklärungsarbeit erledigen. Und ein weeiteres Problem mit Aidsansteckungen sind Bluttransfusionen. Und ich denke auch, dass die Leute drt auch viel zu wenige Beschäftigungs und Freizeitsmöglichkeiten haben und nicht zuletzt deswgen gehen dort Pärchen nicht ins Café oder ins Kino sondern treiben es gleich mit einander. Ihnen fehlt einfach die Möglichkeit, Hobbies nachzugehen, etc
Hanno am 06.08.2008 19:47
Ich glaube, du hast ne ganz komische Vorstellung von Afrika. Jeder Mensch kann sich mit HIV anstecken sobald er ungeschützten Geschlechtsverkehr hat oder sonst Körperflüssigkeiten ausgetauscht werden. Die betroffenen Leute treiben es nicht die ganze Zeit im Busch miteinander und bekommen auch nicht ständig Bluttransfusionen.
Lisa am 11.08.2008 15:52
Absolut ... ich denke auch nicht, dass es das AIDS Problem in Afrika gibt, weil die Leute zu viel Zeit haben und es darum ständig "miteinander treiben" ...
Michael am 14.08.2008 12:07
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