20.07.2008 - Neues zum Agrosprit

09.05.
Raging Fyah - Running Away


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07.05.
Akua Naru - The Block


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04.05.
Raging Fyah - Judgement Day


Die sechs Mann starke Kombo 'Raging Fyah' mit ihrer Single 'Judgement Day' vom gle... weiter

Die OECD veröffentlichte kürzlich eine neue Studie, die interessante Erkenntnisse zum Agrosprit ans Tageslicht brauchte.

So wird in der Studie berichtet, dass sich durch Agrosprit gar nicht so viele Treibhausgase einsparen lassen. Wenn die Europäische Union, Kanada und den USA an ihren gegenwärtigen Förderungsplänen festhalten, verringert sich der CO2-Ausstoß durch den Autoverkehr gerade einmal um 0,8 Prozent.

Warum gaben die befürwortenden Industrieländer im Jahr 2006 dann elf Milliarden Dollar für die Förderung des Agrosprits aus anstatt es sinnvoll in den Klimaschutz zu investieren?

Greenpeace forderte die Verbraucher auf lieber auf leichtere und verbrauchsärmere Autos umzusteigen. Von der deutschen Regierung fordern sie nach wie vor ein Tempolimit auf den Autobahnen.


Autor:
Lisa

Quelle:
www.greenpeace.de



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Kommentare
Biosprit halte ich auch für Quatsch ... dann lieber alternative Antriebswege oder weniger Verbrauch ... wenn man statt bezin nun Planzen verbrennt, ist das ja mehr nur ein bisschen raszögern ...
Michael am 20.07.2008 16:42
Hm, Biosprit ist vielleicht jetzt auch nicht das Wahre, also sollte man lieber zum Fahrrad oder zu öffentlichen verkehrswegen wechseln, finde ich.
Hannibalxxx am 20.07.2008 22:33
Interessant ist hier vielleicht auch mal zuschauen, welche weiteren Folgewirkungen die Förderung des Biosprits nicht nur für die Umwelt sondern auch ganz direkt für die Menschen hat.

Ich zitiere:
"Grundlage dieser Diskussion ist eine noch nicht zur Veröffentlichung freigegebene Studie von Donald Mitchell, Chef-Ökonom der Gruppe Entwicklungsperspektiven der Weltbank, zu den Ursachen der jüngsten Preissteigerungen bei Nahrungsmitteln. Der Autor kommt darin zu dem Ergebnis, dass 75 % des Anstiegs der Lebensmittelpreise im Zeitraum 2002 bis 2008 auf das Konto der Biotreibstoffe gingen. Kernthese seiner Analyse ist, dass die Versorgungsbilanzen bei Getreide und Ölsaaten ausgeglichen wären, wenn es den Boom der Biotreibstoffe nicht gegeben hätte. Daher wird der dramatische Preisanstieg bei Lebensmitteln den "neuen" Nachfragern Ethanol und Biodiesel angelastet. Aus dieser Sicht wurde z.B. in "The Guardian" berichtet."
Das stammt aus einer e-Mail des Landwirtschaftsministeriums in Nds, diese haben die Studie durchleuchtet und sind, aus Ihrer Sicht heraus, zu dem Ergebnis gekommen, dass die Studie so nicht haltbar ist.
Das ist ein höchstwichtiger Zielkonflikt, dem sich die verantworlichen endlich mal vernünftig stellen sollten.
Heinz am 28.07.2008 12:10
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