26.06.2008 - Entschädigung der Maori

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Sieben Maori-Stämme haben jetzt von der neuseeländischen Regierung eine Wiedergutmachung für vergangene Diskriminierung erhalten. Im 19. Jahrhundert wurden sie von Einwanderern von ihrem Land vertrieben.

Nun erhielten sie 176.000 Hektar Wald sowie die Einnahmen aus der Bewirtschaftung durch kommerziell betriebene Kiefernplantagen, die auf einen Gesamtwert von ca. 243 Millionen Euro geschätzt werden. Somit werden die 100.000 Mitglieder der betreffenden sieben Stämme zu den größten Waldbesitzern Neuseelands.

Rund 15 Prozent der neuseeländischen Bevölkerung, etwa eine halbe Million Menschen, bezeichnen sich als Maori.


Autor:
Lisa

Quelle:
www.n-tv.de



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Kommentare
eine tolle sache und sie erinnert mich an die enteignung in simbabwe. hier scheint es allerdings besser abgelaufen zu sein. vor der umsetzung wurde drüber nachgedacht, und mit sicherheit wurden die gründer der kiferplantagen entschädigt
Ireena am 28.06.2008 11:38
absolut gute Sache ... und scheinbar gelungen umgesetzt
Michael am 30.06.2008 22:10
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