04.06.2008 - Trauriges Schicksal für Kiribati

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Den pazifischen Inselstaat Kiribati wird es in rund 50 bis 60 Jahren aufgrund des Klimawandels wohl nicht mehr geben, die Insel droht durch den steigenden Meeresspiegel überflutet zu werden.

Anote Tong, der Präsident Kiribatis sagte jetzt in Neuseeland "Sich auf den Tag vorzubereiten, an dem man kein eigenes Land mehr hat, ist schmerzhaft, aber genau das müssen wir wohl tun". Jetzt sucht er für die 100.000 Einwohner Kiribatis einen neuen Platz und bat Neuseeland zumindest die gut ausgebildeten Bürger aufzunehmen. "Wenn sie nach Neuseeland umsiedeln, kommen sie als vollwertige Mitbürger und nicht als Flüchtlinge", sagte er.


Autor:
Lisa

Quelle:
www.rtl.de



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Kommentare
Schon traurig, vor allem weil man davon ausgehen kann, dass nicht die Bewohner Kiribatis, sondern hauptsächlich die Amerikaner für den Klimawandel verantwortlich sind.
Lisa am 05.06.2008 20:12
Naja ... ich weiß nich ganz ... mit-verantwortlich für eine Beschleunigung würde ich sagen ...
Michael am 05.06.2008 22:28
Das meine ich, von uns kann auch niemand eine weiße Weste vorweisen...
Lisa am 06.06.2008 12:37
ich habe wirkliches mitleid mit den armen leuten. das ist sicherlich total die schwierige situation wenn man irgendwo lebt und weiß, dass man nicht mehr allzu lange bleiben kann und man kann nichts unternehmen.

ich hoffe nur, dass alle der flüchtlinge irgendwo gut aufgenommen werden. schließlich sind sie nicht, oder nicht nur, schuld an dieser situation, es könnte jeden treffen
Ireena am 07.06.2008 12:58
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