20.04.2008 - Kinderhandel in Osteuropa
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Immer wieder verschwinden Neugeborene aus Ukrainischen Krankenhäusern und niemand kann sagen wo sie genau sind. Laut Aussagen der Ärzte handelt es sich um Totgeburten, doch sie können weder Leichen nachweisen, noch erklären wo diese untersucht oder begraben wurden. Doch der Europarat geht davon aus, dass die Säuglinge an adoptionswillige Paare aus Westeuropa verkauft werden.
Im Quelllink wird über eine Frau berichtet, die vor einigen Jahren in der Ukraine ein Mädchen gebar, das den Namen Regina tragen sollte und 2300 Gramm wog. Nach der Entbindung sagte ihr die Hebamme, dass alles in Ordnung sei und sie sich erst einmal von der Geburt erholen sollte. Später jedoch sagten ihr die Ärzte das Mädchen sei tot geboren worden. Ihrem Wunsch, die Tochter zu sehen konnten die Ärzte allerdings nicht nachkommen. Angeblich würde die Leiche bereits in einer anderen Klinik untersucht.
Dies ist kein Einzelfall, die Klagen von Müttern, deren Babys auf mysteriöse Art verschwinden häufen sich. Bis heute konnte allerdings kein Urteil gesprochen werden. Man kann nur vermuten, dass mit Hilfe von korrupten Ärzten und Hebammen Kinder verkauft werden.
Ein gesundes Neugeborenes kostet auf dem Schwarzmarkt 30.000 bis 40.000 Euro.
Autor:
Lisa
Quelle:
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