11.04.2008 - Statistik: Linksextrem - Rechtsextrem

09.05.
Raging Fyah - Running Away


Der 4. Track ihres Debut Albums "Judgement Day": "Running Away". Als Video dienen ... weiter

07.05.
Akua Naru - The Block


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04.05.
Raging Fyah - Judgement Day


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2007 ist die Zahl rechtsextremistisch motivierter Straftaten um 2,9 Prozent gesunken (17.607 Fälle wurden registriert). Ebenfalls wurden 5,5 Prozent weniger Gewalttaten als im Vorjahr begangen (1054 Fälle).

Nach dem Bundesinnenministers Wolfgang Schäuble sei dies jedoch noch kein Grund sich zu freuen, da die Statistiken erst 2005 und 2006 deutlich angestiegen waren. 2005 stiegen die rechtsextremistischen Straftaten um 27 Prozent, 2007 um 14,6 Prozent an.

Einen deutlichen Anstieg von 9,4 Prozent konnte hingegen bei den linksextremistischen Straftaten gemessen werden (5866 Fälle) und auch die Gewaltdelikte stiegen um 3,1 Prozent auf 1247. Viele dieser Delikte wurden während der Proteste gegen den G8-Gipfel in Heiligendamm und dem Europa-Asien-Gipfel in Hamburg begangen.


Autor:
Lisa

Quelle:
www.tagesschau.de



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Kommentare
also generell mehr gewalt... supi ^^
aber g8 war ja auch hammer was da abging....
an sollte mal polizeiliche gewalt messen ;)
wobei das teils ja auch wirklich einfach job und unvermeidlich is... ^^
kayso am 12.04.2008 01:48
ich finde vor allem erschreckend, dass die rechtsextreme scheiße 05 und 06 so sehr angestiegen ist
Ireena am 12.04.2008 09:53
jop, und im Vergleich mit den linken Straftaten wesentlich höher ist, wobei ich nicht glaube, dass es mehr Nazis als linke-Autonome gibt, das ist eher die Gewaltbereitschaft, die mehr vorhanden ist. Natürlich hat Heiligen damm und co. zusätzlich Anlass geboten für die autonome Szene, die natürlich ebenso kritisch betrachtet werden muss.
Karsten am 12.04.2008 12:02
ich denke auch, dass die gewaltbereitschaft bei rechten höher ist, außerdem sind die m,eistens doe totalen gruppenmenschen und gehen meist gleich zu viert oder fünft vor die barrikaden und begehen ihre verbrechen gleich an mehreen menschen. und linksextreme sind da eher selten so feindlich und meistens habemn sie auch einnen guten grund für ihre deliikte (ps: ich selöbst bin definitiv nicht linksextrem, aber sie haben wenigstens noch ihre prinzipien)
clemens am 12.04.2008 21:18
Viele von ihnen mit Sicherheit. es ist immerso eine Sache, was als linksextrem angesehen wird. Bolschiwiki oder Stalinisten haben keine wirklichen Prinzipien, wer kritisch gegenüber der Gesellschaft aber völlig unkritisch gegenüber seiner eigenen Vergangenheit ist, der kann noch so gute "Prinzipien" haben. Der "schwarze Block" hmm, einige von denen so glaube ich, geht es nicht um die Veränderung sondern um den Spaß einen Anlass zu haben Krawalle zu begehen. Die Gewaltfrage ist eine interessante Frage. Wie weit kann Pazifismus gehen? Linksextreme Gewalt in der Bundesrepublik wie einst die RAF, ist vollkommen schwachsinnig. Ohne die Masse der Menschen auf seiner Seite zu haben kann eine Revolution keinen Erfolg haben. Wer die Massen auf seiner Seite hat, kann eine Partei gründen, oder in eine eintreten und so ganz parlamentarisch etwas verändern. Gewalt für mich ist nur dann legitim, wenn es eine Art der Gegengewalt ist, wenn man selber mit Gewalt daran gehindert wird seine Meinung zu verkünden und Verbündete zu gewinnen. Dann lieber zu den Gewehren greifen, als sich nieder zuschießen lassen. Gewalt gegen den Faschismus des Dritten Reiches (Staufenberg) ist auch gesellschaftl. legitim, wird sogar "verehrt". So solidarisiere ich z.b. hunderprozentig mit den Zapatisten aus Chiapas/Mexiko, welche eig. auch eine militante Armee darstellen, die aber völlig anders, völlig gewissenhaft vorgeht und Gewalt nur dann anwendet, wenn eingene Recht beschnitten werden und ihre Autonomie in Frage gestellt wird. Informiert euch mal über die ENZL, ein wirklich ganz interessantes Projekt. Unterstützenswert!
Karsten am 12.04.2008 22:29
ich habe ja auch nie behauptet, dass hiert alles legitim wäre, aber linksextremiismus , der sich gegen faschismus u a stark macht ist für mich ganz ok. mag sein, dass die bolschewiki keine wirklichen gründe und prinzipiemn dafür hatte, aber links ist nunmal das gegenteil von rechts, wie ich sehe und in gewisse4n fällen daher auch absolut vertretbar.
clemens am 12.04.2008 23:02
sorry, habe dir (clemens) gar nix vorwerfen wollen. Ich selbe, solidarisiere ja zu einem gewissen Grad mit dem linken Spektrum. Klar, links ist gegen Rechts, das is auch gut, solange man nicht so "links" ist,d ass man wieder rechts ist. Das linksextreme spektrum, welches ich habe kennenlernen können, hat definitiv faschistoide Tendenzen, wenn auch gewaltfrei (weshalb mir Bolschiwiki lieber sind als Nazis). Wichtig ist, dass man die wahren linken Werte vertritt, alles andere ergibt sich daraus. Solange die Meinungsfreiheit nicht zur debatte steht kann eig. nix schief gehn.
Karsten am 13.04.2008 01:17
Mmm ... auch wenn links nicht rechts ist, finde ich jegliche Art von "extrem" einfach total daneben ... Links ist absolut korrekt, aber zu weit links ist auch daneben ...
Michael am 14.04.2008 10:03
so is es. Aber glaubt ihr in der BRD an eine Gefahr die von der Extremen Linken ausgeht. Es gibt sie, die MG (Militante Gruppe) die sich als , ich weiß nich, Stadtgeriulla versteht, und hier und da mal Fahrzeuge vom US-Miltär oder so anzündet. Von Personenzerstörung wurde bisher abgesehen. Ich glaub, irgendein Arbeitsminister hat mal einen Brief bekommen mit scharfer Munition, auf dem stand, dass auch Gewehrkugeln schlussstriche makieren können.
Karsten am 14.04.2008 20:14
Lol, "Personenzerstörung"???
Lisa am 14.04.2008 21:58
okay, nicht ganz korrekt ausgedrückt. mensch, das is mir ja gar nich aufgefallen.
Karsten am 14.04.2008 22:42
ja, eigentlich stimmt das schon, jede art von extremismus ist eben falsch, aber dennoch ist es immer noch besser links zu sein. kommt aber uch immer darauf an, was man darunter versteht.
clemens am 14.04.2008 23:51
Ja, es gibt halt keine genauen Definitionen dafür. Gewalt ist immer falsch und man muss immer aufpassen, dass man nicht den verblendet wird, wie das bei vielen Extremen der Fall ist.
Lisa am 16.04.2008 22:41
nicht immer ist Gewalt falsch, wie ich finde. Es gibt Gewalt, die gerechtfertigt ist. Nur wenden die Extremen natürlich oftmals Gewalt an, die nicht gerechtfertigt ist. Es stellt sich ja immer die Frage: Ist das eine Gewalt, die unterdrückend ist, oder ist es eine Gegengewalt, die erst duch Gewalt erzeugt wurde, und die zwangsweise angewendet werden muss, um zu überleben, oder um ein Leben in Würde führen zu können. Leider ist es so, dass das lossagen von Gewalt nach dem Erfolg, nicht immer erfolgt. Und es stellt sich die Frage, was als Gegengewalt gewertet werden darf? War der RAF-Terror eine Form der Gegengewalt, Gewalt gegen ein System, welches mit daran beteiligt ist, dass täglich tausende Menschen sterben - Kurzschlussgedanke: ja, RAF-Terror ist okay, aber im Enteffekt, weil die Aussicht auf eine Verbesserung in keiner Weise bestand, doch eine Form der schlechten Gewalt, weil sie weder die eine Gewalt eingeschränkt hat, sondern die allgemeine Gewalt nur noch ergänzt und damit verschlimmert hat, noch Verbesserungen mit sich brachte.
Karsten am 17.04.2008 14:44
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