06.10.2007 - Buch: Keine KV für arme Kinder
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In den USA gab es bis jetzt ein Sozialprogramm, das Kindern aus armen Verhältnissen die Krankenversicherung bezahlte. Nun machte US-Präsident George W. Bush von seinem Veto-Recht Gebrauch und setzte dieses Hilfsprogramm aus. Es sei zu teuer, so die Begründung.
Die US-Bevölkerung befürwortet jedoch mehrheitlich das Hilfsprogramm. Bush trat mit seiner Entscheidung auch nicht vor die Öffentlichkeit. Der Präsident stellt sich mit der Streichung der Gelder sogar gegen zahlreiche republikanische Abgeordnete.
Eine Zwei-Drittel-Mehrheit im Kongress könnte das Präsidenten-Veto zunichte machen. Dies gilt aber als unwahrscheinlich. Gut 16 Prozent aller US-Amerikaner sind nicht krankenversichert. Das SCHIP-Programm unterstützte bisher 6,6 Millionen Kinder.
Autor:
Lisa
Quelle:
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