06.10.2007 - Buch: Keine KV für arme Kinder

09.05.
Raging Fyah - Running Away


Der 4. Track ihres Debut Albums "Judgement Day": "Running Away". Als Video dienen ... weiter

07.05.
Akua Naru - The Block


Eine "live & aflame" Session des Tracks "The Block" von Akua Naru, zusammen mit de... weiter

04.05.
Raging Fyah - Judgement Day


Die sechs Mann starke Kombo 'Raging Fyah' mit ihrer Single 'Judgement Day' vom gle... weiter

In den USA gab es bis jetzt ein Sozialprogramm, das Kindern aus armen Verhältnissen die Krankenversicherung bezahlte. Nun machte US-Präsident George W. Bush von seinem Veto-Recht Gebrauch und setzte dieses Hilfsprogramm aus. Es sei zu teuer, so die Begründung.

Die US-Bevölkerung befürwortet jedoch mehrheitlich das Hilfsprogramm. Bush trat mit seiner Entscheidung auch nicht vor die Öffentlichkeit. Der Präsident stellt sich mit der Streichung der Gelder sogar gegen zahlreiche republikanische Abgeordnete.

Eine Zwei-Drittel-Mehrheit im Kongress könnte das Präsidenten-Veto zunichte machen. Dies gilt aber als unwahrscheinlich. Gut 16 Prozent aller US-Amerikaner sind nicht krankenversichert. Das SCHIP-Programm unterstützte bisher 6,6 Millionen Kinder.



Autor:
Lisa

Quelle:
www.spiegel.de



Zur Startseite
Zur Übersicht aller News

Kommentare
Ich habe versucht hierfür einen komentar zu schreiben aber mir fehlen die passenden worte
Tilman am 08.10.2007 20:02
Name:
Kommentar:

 Bitte die Buchstaben und Zahlen eingeben: