26.03.2008 - Die Gefühle von Mönchen
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Mitgefühl und Güte kann man sich tatsächlich antrainieren. Vielleicht eine wirkungsvolle Therapie zur Rehabilitation von Kriminellen?
Naja, erst einmal müssten sie hierfür recht lange meditieren, doch dann könnte es wirklich klappen. Amerikanische Forscher haben nämlich herausgefunden, dass sich die Gehirne von Tibetanischen Mönchen nach langen Jahren der Meditation verändert hatten. Bei einer Untersuchung ergab sich, dass sie sich Güte und Mitgefühl antrainiert hatten. Die für diese Empfindungen zuständigen Hirnregionen wiesen deutliche Unterschiede zu "untrainierten" Gehirnen auf.
Autor:
Lisa
Quelle:
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