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Im Jahre 1963 bauten die USA den Glen-Canyon-Damm, welcher dem Grand Canyon viel Wasser und somit auch Stärke entzog. Daraufhin veränderte sich das Ökosystem und somit der Lebensraum von vielen Tieren.

Nun wird man versuchen das Ökosystem wieder etwas zu stärken indem 60 Stunden lang jeweils eine Million Liter Wasser pro Sekunde in das Flussbett geleitet werden. Die Experten hoffen vor allem, dass sich nach dieser Aktion wieder mehr Fische ansiedeln werden.




Autor:
Lisa

Quelle:
www.rp-online.de



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Kommentare
Die Hilfe kommt in meinen Augen wirgendwie etwas spät. Allerdings passiert das bei den Amerikanern ja schon mal öfter, das erst gehandelt wird und man dann über die Folgen nachdenkt...
Lisa am 06.03.2008 21:06
oder es zu spät is
King_Peter am 06.03.2008 23:45
na... da sind wir doch alle mal gespannt ^^

nur das mit den 60 stunden check ich nich ganz.
kayso am 07.03.2008 12:14
hab im fernsehn gehört, dass das alles reinster quatsch ist. Das machen die nur um sich einen grünen anstrich zu kaufen, der natur geht es dadurch angeblich nicht besser. oder es sei viel zu wenig.
Karsten am 07.03.2008 14:12
Ja es is quatsch. Es wuerde schon reichen, wenn der Wasserspiegel dauerhaft leicht erhoeht wuerde. Aber innerhalb von 60 Stunden und deren Folgen regeneriert sich ja nichts wieder.
Michael am 07.03.2008 14:59
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