04.03.2008 - Krippenkinder gut für den Staat

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Vielleicht sollte der Staat doch noch einmal mehr Geld in die Kinderkrippen stecken, denn nach einer aktuellen Studie des Bass Institut aus Bern, haben Kinder nach einem Krippenbesuch bessere Bildungschancen.

50 Prozent der untersuchten Kinder konnten nämlich später ein Gymnasium besuchen, was mehr als dem Durchschnitt entspricht. Vor allem profitierten jedoch Migrantenkindern und Kinder von Eltern mit einem niedrigerem Schulabschluss von den Krippen.

Letztendlich würde natürlich auch der Staat davon profitieren, da höhere Bildung oft mehr beruflichen Erfolg mit sich bringt und der Staat somit mit höheren Einnahmen rechnen kann. Schön, wenn diese Gelder dann auch wieder in die Kinderbetreuung gesteckt werden würden.


Autor:
Lisa

Quelle:
de.news.yahoo.com



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Kommentare
Ich finde Kinderkrippen wohl ne schöne Idee und kann mir gut vorstellen, dass Migrantenkindern sich dort schneller einleben können und auch die deutsche Sprache schneller lernen.

Außerdem finde ich es gut, dass Kinder schon in jungen Jahren lernen sich sozial zu verhalten...
Lisa am 04.03.2008 21:19
integration und sprachkenntnisse sind ja nie verkehrt. so könnte man eventuell auch dem (meist) verwöhnten einzelkind vorbeugen und sie ein bisschen sozialisieren
Ireena am 05.03.2008 19:11
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