22.02.2008 - Studie: IQ vom Vermögen der Eltern abhängig

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Eine Neurobioligin der Universität von Pennsylvania hat bei Kindern aus armen Familien einen verhältnismäßig niedrigen IQ gemessen. Die Ergebnisse überraschten sehr, vor allem dass der durchschnittliche IQ soger unter dem von Kindern, deren Eltern Drogen nehmen, lag.

"Es ist tatsächlich die Armut, die den IQ beeinflusst" so die zuständige Professorin während einer Tagund des Wissenschaftsverbandes. Offensichtlich übertragen die Eltern aus finanziell schwachen körperlichen und seelischen Stress auf ihre Kinder übertragen. Dieser negative Stress, so einige Experten, beeinträchtige dei Hirnentwicklung von Kindern und führe somit zu einem niedrigeren IQ.


Autor:
Lisa

Quelle:
www.welt.de



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Kommentare
so ein quatsch!
hattori am 23.02.2008 23:36
nee,, das würde ich gar net ei8nmal behaupten, zumal kinder gebildeterer eltern schon einmal von zu hause aus eine bwessere frühbildung und vorallem bessere sprachbildung vermittelt bekommen als kinder aus sozial schwachen familien (nicht zuletzt deswegen wird das auch die bildungsFERNE schicht genannt)
clemens am 24.02.2008 18:43
naja, betrachten wir doch allein mal was uns ausmacht....
ca 50% sind veranlagung... also genetischer ursache.
und der rest teils sich so auf zwischen erziehung, direktem umfeld, der jeweiligen eigenen kultur und den erfahrungen die man macht.
ist da nich verständlich das häufig übereinstimmungen zu dem stand der eltern gefunden werden?!
ausnahmen gibts immer...
kayso am 25.02.2008 01:22
ich fuinde das auch nen blödsinn...wollt ihr damit jeden aus er arbeiterfamilie als dummbeschimpfen
botazolli am 25.02.2008 16:32
Das hat ja niemand behauptet. Die Ergebnisse irgendeiner Studie haben gezeigt, dass der Stress der Eltern sich auf den IQ der Kinder auswirkt. So abwegig finde ich das nicht, aber deswegen wird ja niemand abgestempelt.
Lisa am 25.02.2008 18:40
ich denke eher das dies die erziehung ist. leider ist es so das "arbeiterkinder" viel seltener das Abi machen als "Akademikerkinder" . Das soll in Dt schlimmer ausgeprägt sein als überall anderswo.
Kein Wunder das der IQ dann niedriger ist, denn auch der IQ ist trainierbar. Wenn die Elternd ann wneiger Wert auf gute Bildung und Gedächnistraining legen und ihre Kinder machen lassen dann ist das nicht verwudnerlich wie ich finde. Das Soziale Umfeld macht ne Menge aus, die gene natürlich auch, wobei Armut nicht von Genen abhängt.
Karsten am 25.02.2008 20:05
Ja klar hängt da viel von den Eltern ab. Es sagt ja auch niemand, dass es etwas mit der Bildung oder dem Vermögen der Eltern zu tun hat, sondern mit deren Einstelllung. Und vielleicht beschäftigt man sich ja auch etwas schwerfälliger mit seinen Kindern wenn man zum Beispiel große finanzielle Probleme im Hinterkopf hat.
Lisa am 25.02.2008 21:02
zum kommentar "so ein quatsch" kann ich nur diesen link
empfehlen
http://www.spiege...

da fängt das kleine kind schon an nazi symbole zu malen, nur weil die mudder n bisl crazy drauf is^^
beste beispiel is dat nur... also im negativen sinne
King_Peter am 25.02.2008 21:05
na ja, vielleicht hat er oder sie sich durch den beitrag eiin bisschen beleidigt gefühlt, weil er/sie selber 'bloß' ein arbeiterkind ist und trotzdem gerade abi macht, wenn auch nur fachabi. da muss man halt ein wenig aufpassen. aber ich finde das stimmt schon so. wenn die eltern eines kindes nur schlosser sind, dann legen die schon weniger wer darauf, dass ihr kind später studieren kann, da stzeht es dann eher im vordergrund, dass ihr kind hauptsache mal nen job bekommt! und wie gesagt ist es dann auch weniger schlimm, wenn ihr kind auf die hauptschule geht! und das mit den nazis ist ja auch schonmal n beispiel1 aber wir hatten aufm gym auch arbeiterkinder und ich muss schon sagen, dass die durchschnittlich schlechtere noten hatten als die akademikerkinder und meistens auch die jenigen waren, die sitzen geblieben sind oder auf ne gesamtschule (oder in der unterstufe und in der mittelstufe auch gerne mal auf ne realschule) wechseln mussten. ist halt faktum, dass dort weniger wert darauf gelegt wirdb als in akademikerfamilien. darüberhinaus können ihnen ihre eltern oft mal gar nicht helfen können, wenn sich die kinder mal wo nicht auskennen! und die navhhilfekosten können oft mit dem verdienst auch nicht gedeckt werden! dass die oft wenigeer büchwer lesen stimmt wohl auch
smoke di herb am 26.02.2008 13:23
Also auch in oder gerade in den "Arbeiterfamilien", wie du es genannt hast, wird viel Wert auf gute Schulnoten gelegt. Oft auch, weil diese Eltern gerade wissen wie wichtig eine gute Bildung ist. Allerdings haben nicht alle Menschen, die einen handwerklichen Beruf oder so erlernt haben auch Geldprobleme. Es kommt halt drauf an wie die eigene Einstellung ist. Man kann ja auch ohne ein riesiges Einkommen gluecklich sein (so wie ich) und somit keinen negativen Stress auf seine Kinder uebertragen.
Lisa am 26.02.2008 14:12
stimmt ich habe auczh einen Handwerklichen Beruf gelert und jezt habe ich nen grossen Laden für Motorräder und Motorradzubehör, der obendrein noch gut läuft dadurch abe ich keine Geldprobleme...
motorheadfan am 26.02.2008 14:27
Ich denke auch, dass man in jedem Beruf viel Geld verdienen kann wenn man gut genug ist. Als Friseurin zum Beispiel verdient man normalerweise nicht ganz so viel geld, aber wenn man sich hocharbeiten kann und nur noch Promis und Stars frisiert kriegt man unmengen an Geld dafür.
Lisa am 26.02.2008 16:55
stimmt, oder man kann auch genausogut einen akademischen beruf ausüben und darin gar kein geld verdienen, weil man immer nur von einem praktikum zum nächsten pendelt
blaubeerpfannkuchen am 26.02.2008 18:14
Du meinst zum Beispiel die Taxi-fahrenden BWL- und VWL-Studenten?
Lisa am 26.02.2008 19:09
Yop, ich wollte nur mal sagen, dass diese Studien tatsächlich der Wahrheit enstprechen! Zum Beispiel bin ich inner schule auch sitzen geblieben und bin auch nicht bis zum Abi gekommen. Und meine Eltern kamen aus der Türkei und die konnten mir auch fast nirgendwo helfen und haben selber auch nie Abi gemacht. Ich meine, wir sind jetzt nicht Hartz IV Empfänger und auich nicht wirklich in Geldnörten, aber sichr spielt die herkunft und die Bildung der Eltern eine große Rolle. Und auczh wie viel Zeit sie darin investieren und ob sie wissenschaftliche Bücher lesen und oft über solche Dinge diskutieren denke ich. Für mich wäre dann wahrscheinlich einiges leichter gewesen...
Günni am 26.02.2008 20:15
ich denke nicht das es in erster linie die geldsorgen sind, weshalb "ärmere Kinder" im durchschnitt seltener das abi machen. Auf Öffentlichen Schulen ist es gott sei dank noch so, dass der schulbesuch kostenfrei ist. Schade ist nur, dass bei uns die Schwarz-Gelbe-Regierung die Lernmittelfreiheit abgeschafft hat, aber ich glaube, dass sozial schwache Familien noch davon befreit sind. Auch wenn unser Sozialstaat anfängt zu bröckeln, so ermöglicht er finanziell jedem den schulbesuch bis zur 13ten Klasse. Sozial schwache Familien haben halt weniger Möglichkeiten die tallente ihrer kinder zu fördern, die in einer Schule nicht gefördert werden.
Karsten am 26.02.2008 22:06
Genau das hatte ich damit doch gemeint! Es ist für sie schwerrer dioe Talente ihrer Kinder entsprechend zu fördeern! Undübrigens ghab ich die 13. Klasse nie gesehen, eigentlich nicht mal die Oberstufe
Günni am 27.02.2008 11:22
Das Abi zu erlangen,wie egsagt, hat eig. nix mit dem Geldbeutel zu tun, eher mit dem sozialem Umfeld. Das Problem ist es nur, dass Studiengebühren angeschafft wurden. Das bedeutet wirklich, dass ärmeren Menschen der Zugang zur Bildung verschränkt wird. Und wer arm ist und trotzdem studieren will, der muss halt in Kauf nehmen hochverschuldet ins Berufsleben zu starten. Na Prost Mahlzeit.
Aber auch dass kann und wird sich vllt ändern...denn von 0 auf z.t. 500 ist schon ganzschön übertrieben. Aber das is ein anderes Thema
Karsten am 27.02.2008 20:01
Aber sozial schwachen Familien werden weiterhin die Schülbücher und auch die Studiengebühren finanziert, also wo ist da das Problem? Außerdem muss man eben am Anfang seines Lebens etwas Geld in sich selber (seine Ausbildung) finanzieren damit man für die Firmen so gesehen auch etwas Wert ist.

Es gibt aber auch Leute, die für ihre Ausbildung kein Geld von ihren Eltern bekommen und trotzdem eine gute Ausbidlugn haben. Nämlich weil sie sich selber Geld verdienen um die Kosten für Schule bzw. Uni zu bezahlen.
Lisa am 27.02.2008 21:21
naja. erstens bekommt man das studium nicht geschenkt, man bekommt es nur "geliehen" soweit ich weiß. zweitens sind es schon ganz erhebliche kosten, die man nicht einfach so ohne weiteres begleichen kann, auch wenn man arbeitet. Studiengebühren sind ja nicht die einzigen Kosten, die beim Studieren anfallen. Die Frage der Finanzierung darf nich abhängig von wirtschaftlichen Schwankungen sein. In Zeiten der Dumping-Löhne heißt arbeiten gehen ja nicht zwangsweise auch davon leben und studieren können. Und verschulden will man sich auch nicht unbedingt. wir sollten so fortschrittlich genug sein soetwas zu realisieren.
ein gutes Beispiel:
Irland
In Irland wurden Studiengebühren im Studienjahr 1996/97 abgeschafft. Zuvor waren dort die im europäischen Vergleich höchsten Studiengebühren erhoben worden. In der Folge stieg die Bildungsbeteiligung deutlich an: Hatten 1996 nur 31 Prozent der 25 bis 34 Jährigen einen Abschluss im Tertiärbereich, waren es 2001 schon 48 Prozent.

Es wäre nur fair, wenn die studiengebühren zumindest in der Spanne der Regelzeit abgeschafft wären, und erst nach überschreiten der regelzeit in geringerem umfang erhoben werden würden.

Karsten am 27.02.2008 22:02
Stimmt, weg mit den Studiengebühren! Dem really mek me sick! Außerdem müssen Leute, die auswärts wohnen natürlixch auch noch Wohnungen bezahlen und ihre Nahrung/Essen,etc dann noch Bücher und Elektrizität oder Fernsehen oder wasauch immer (außer in Mietwohnungen, da ist das glaub ich inkludiert) und das zahlt sich auch nicht aus, wenn man nebenbei noch nen Job hat. Ist halt so, es sind ja nur net die Sachen, die da anfallen! Aber überall in D gibts noch keine Studiengebühren, oder?
Günni am 28.02.2008 12:00
Ich würde sagen, es ist zum Teil auxh Richtig so und Leute aus Familien wo net oder nur wenig gelesen wird (oder grade mal die Bild) die machen das dann auch nicht und haben oft auch echt arge Leseprobleme
en!ce-fan am 28.02.2008 13:38
ich wüsste nich, wo bisher keine gebühren eingeführt wurden. Auch wenn man arbeiten kann, man muss nebend er Arbeit auch noch lernen und etwas Lebensqulität sollte dem Menschen schon noch bleiben. Wenn die Wirtschaft hochqulifizierte leute braucht, dann sind Studiengebühren genau der richtige Weg um zu verhindern, dass die Nachfrage nach qualifizierten Leuten gedeckt wird!..Traurig, die logik der LobbyistenPartei
Karsten am 28.02.2008 14:33
Naja, die Regierung kann einfach nicht für alle Kosten aufkommen. Allerdings bekommen Studenten in aller Regel Bafög, das alle Kosten abdeckt. Kenne ich selber aus meiner Familie. Wenn das Bafög nicht alle Kosten deckt, dann haben die Eltern ein so hohes Einkommen, dass es ihnen möglich sein sollte etwas beizusteuern.

Das Bafög wird zu 50 % geschenkt und zu 50 % geliehen. Den geliehenen Anteil kann man in einem seeehr langen Zeitraum (10 oder 20 Jahre oder so) wieder abbezahlen. Oder, wenn man ihn innerhalb von 5 Jahren oder so zurückzahlt bekommt man noch einmal etwas erlassen.

Ich denke, dass so jeder die Möglichkeit hat ein Studium zu absolvieren und wenn Fachkräfte so gefragt sind und man einen Studiengang wählt, der nicht gerade total überlaufen ist, dann sollte man hinterher schon einen Job finden können und das Geld zurückzahlen.

Ich finde das ist eigentlich ein fairer Kompromiss. Bildung kostet halt Geld, ansonsten leided die Qualität. Über hohe Lohnsteuern und so würden sich auch nur wieder alle aufregen und dann müssten auch Leute bezahlen, die nie studiert haben.
Lisa am 28.02.2008 16:25
erstens ist es nicht so, dass man 50% geschenkt bekommt, es gibt da unterschiedliche Klassifizierungen. Im allerbesten Fall muss man nur 50% zurückzahlen. Bafög bekommt man nur, wenn man nicht selbst in der Lage ist zu zahlen. Kohle ist genug dar, war in der Vergangenheit doch auch so, und jetzt, wo es wirtschaftlich Bergauf geht können wir uns das nicht mehr leisten *kopfschüttel*. Die Statistiken beweisen: Es studieren mehr leute, wenns kostenfrei ist. Allein das sollte schon der ausschlaggebende Grund sein! Aber wenn uns die Besserverdiener um Millionen betrügen, der Staat den dicken Konzernen Steuergeschenke macht als ob jedne Tag Weihnachten wäre, brauchen wir uns auch nicht wundern, wenn das Geld knapp wird und die Bildung darunter leiden muss... Wo soll das hinführen? Aber auch da werden noch bessere zeiten kommen, die Mehrheit für die Abschaffung der Studiengebühren haben wir z.T. oder werden sie bekommen, bei den nächsten Wahlen. Hoffentlich setzen sie die Versprechen dann auch um. Bildung muss kostenfrei sein, denn es ist ein Grundrecht! Genauso wenig hab ich Verständnis für die geplante Privatisierung einer Justiz-Vollzugs-Anstalt, von Krankenhäusern, von öffentlichen Verkehrsmitteln, von Stadtwerken...das sind alles Bereiche, die die Grundbedürfnisse der Menschen angehen. Es kommt halt auf die perspektive an, aus der man die Sache betrachtet. Aber eins ist usner Staat sicher nicht: Arm!
Karsten am 28.02.2008 17:40
Nur weil in der Vergangenheit Geld da war, heißt es nicht, dass es jetzt auch noch da ist. Wie kannst du davon ausgehen? Was sind mit Ausgaben für die immer älter werdende Bevölkerung, he? Hast du mal die Bilanz unseres Staates gesehen oder ist das nachrederei des Wahlprogrammes einer bestimmten Partei?

Und welche Geschenke werden denn den Wirtschaftskonzernen gemacht? Das kann jeder sagen, bitte Beispiele...

Recht auf Bidlung hat jeder, kann auch jeder in Anspruch nehmen. Und wo hast du gelesen, dass das mit den 50 % nur so ist wenn man sich das nicht leisten kann? Bafög bekommt der, der es sich nicht leisten kann zu studieren. Ist doch auch gut so, oder nicht?

Klar nehmen mehr Leute kostenlose Sachen in Anspruch. Dann aber auch oft, obwohl sie es nicht wirklich brauchen, sondern um 4 Jahre lang vielleicht einmal inna Woche zur Uni zu gehen und mit dem ganzen Geld was sie bekommen auf Party zu machen. Sowas gibt es nämlcih auch. Wenn ich 4 Jahre son Leben einfach so finanziert bekommen würde, würde ich das vielleicht auch machen. Aber nen Nutzen hätte ich nicht davon.

Fakt ist meiner Meinung nach. Wer studieren will in Deutschland, kann dies auch machen. Wenn man dann eben etwas Geld zurückzahlen musst, ist das doch nicht schlimm.
Lisa am 28.02.2008 17:49
Beispiel: Subventionen an Nokia, ich weiß den genauen Betrag nicht, könnte man aber ohneweiteres herausbekommen wieviel da einfach in die Luft geschossen wurde. Die schreiben schwarze Zahlen und schließen trotzdem das Werk um in Rumänien noch höhere Profite abzusahnen. Nebenbei deponieren die Ultrareichen ihre Kohle in Lichtenstein oder der Schweiz, während andere leute von Staat geld bekommen obwohl sie einen Vollzeitjob haben, der leider unterbezahlt wird. Jetzt schreibe ich etwas ab aus dem grundgesetz (nicht wortwörtlich): Jeder muss die Möglichkeit haben von seiner Arbeit leben zu können! Das ist festgeschrieben, die Realität aber sieht anders aus --> FDP und CDU verstoßen gegen das Grundgesetz in diesem Punkt

Ich bin auch kein Befürworter für das kostenlose Studieren immer und ewig solange man will sondern nur innerhalb der Regelzeit, damit die leute einen Anreitz haben zügig fertig zu werden und eben nicht einen auf faulen lenz machen und nur auf Party gehn.
Jetzt zum Bafög:
Für das zinslose staatliche Darlehen wird ein Teilerlass gewährt, wenn die Ausbildung besonders früh erfolgreich abgeschlossen worden ist. Für Prüflinge, die zu den 30 % der besten Absolventen des Jahrganges gehören, beträgt der Teilerlass

25 %, wenn die Abschlussprüfung innerhalb der Förderungshöchstdauer bestanden wurde
20 %, wenn die Abschlussprüfung maximal sechs Monate nach Ablauf der Förderungshöchstdauer bestanden wurde
15 %, wenn die Abschlussprüfung maximal zwölf Monate nach Ablauf der Förderungshöchstdauer bestanden wurde
20 % für Absolventen von Akademien, unabhängig von der Studiendauer.Bei vorzeitiger Ablösung des Darlehens werden betragsabhängig weitere Teile erlassen (z. B. 8 % bei einer Darlehenssumme von 500 EUR, 30 % bei 11.000 EUR, 49 % bei 23.000 EUR).

soviel dazu!
Nein ich schreibe nicht wahllos ab von einem Programm einer Partei. Ich bin der Linken beigetreten, logischer weise vertrete ich viele , wenn auch nicht alle, ansichten dieser Partei. Aber abschreiben tu ich nicht, und wenn es deiner Meinung nach so klingt, dann liegt es daran, dass ich nunmal linkspolitisch denke. Man kann leider nicht immer 100%ig davon ausgehen, dass man einen Job bekommt, der so gut bezahlt ist, dass die Verschuldung ohneweiteres finanzierbar ist. Außerdem ist es sehr risikoreich hochverschuldet ins Berufsleben zu starten, das würde ich auch nicht wollen.
Zubehaupten, es sei nicht realisierbar, es sei zu teuer, unser Staat sei zu arm, das sind doch nur Lügen damit das Volk dumm und stumm bleibt, sich nicht aufrichtet gegen die Herrschaft der Profite, der Global Players, derren verlängerter politischer Arm die FDP ist.
Karsten am 28.02.2008 20:50
1. Nokia wurde suspendiert, damit in Deutschland Arbeitsplätze entstehen bzw. bestehen bleiben.

2. Der Staat geht doch jetzt gegen die Leute vor die ihre Gelder ins Ausland bringen. Er kann halt nicht alle kontrollieren, genau wie die Leute, die Kraut von Holland nach Deutschland bringen, he?

3. Wenn der Punkt nicht so um Grundgesetz festgelegt wurde, kann auch keien Partei dagegen verstoßen. Vielleicht sollte es Grundgesetzt sein, ist es momentan aber nicht.

4. Auf der offiziellen Bafög-Seite steht eine andere Rechnung, als die die du gerade genannt hast und ich habe auch einen Link: http://www.bafoeg...

5. Okay, dann habe ich mich da vertan. Allerdings hörte sich dein vorherigen Comment schon sehr nach einem Parteiprogramm an.

6. Schau dir ne Bilanz unseres Staates an und mach ne bessere Rechnung. Ich sage auf keinen Fall, dass die Rechnung perfekt ist, aber dass da mehr Faktoren eine Rolle spielen als dass wir sie ohne weiteres innerhalb von wenigen Stunden überblicken könnten. Denk nicht nur an die Leute, die ja dennoch eine möglichkeit haben zu studieren sondern auch an alte und schwache Leute.

7. Man geht nicht hoch verschuldet ins Berufsleben und normalerweise findet man einen Job. Während seines Studiums braucht man keinen besonders hohen Lebensstil, also gibt man auch nicht viel Geld aus. Im Vergleich dazu wird das erste Gehalt von einer Firma recht hoch sein, so dass man ohne Probleme 300 oder 400 Euro zurücklegen kann. Dann ist der Kredit in vielleicht 3 oder 4 Jahren abbezahlt.
Lisa am 28.02.2008 21:11
zu Punkt 1: Natürlich wurde Nokia SUBVENTIONIERT damit Arbeitsplätz entstehen und bleiben. Aber die Realität sieht anders aus. Es hat sich herausgestellt , dass nokia immer unter der vereinbarten Mindestanzahl eingestellt hat. Ein Betrug!!! Und jetzt ziehn sie sich zurück und produzieren statt dessen in Rumänien. Da sind auch Gelder verschleudert worden,die besser genutzt werden könnten.
zu Punkt 2: Man könnte mehr steuerfahnder einstellen, die bringen wesentlich mehr kohle rein, als sie den staat geld kosten. würd sich rechnen. und wieder mehr einnahmen
zu den anderen Punkten hab ich schon genug gesagt, irgendwann is jedes noch so kontroverse thema genügend durchgekaut ;) Wir werden sehn was die Zukunft bringt.
Karsten am 28.02.2008 22:17
Ja, bei Nokia ist es dumm gelaufen, aber es gibt auch sehr viele positive Beispiel.

Steuerfahnder sind gut, aber es kommt nicht nur auf die Anzahl drauf an, sondern auch wie geschickt die Leute sind, die ihr Geld ins Ausland schaffen wollen und auch darauf, was die Steuerfahnder alles durchsuchen dürfen und was zu sehr in die Privatsphäre eindringt und einfach nicht vereinbar ist.

Gut, also können weiterhin alle Deutschen studieren so lange sie nur bereit sind einen Kredit aufzunehmen.
Lisa am 29.02.2008 16:58
so, aber wer weiß was die nächsten Bundestagswahlen mit sich bringen, ich bin da sehr optimistisch. und was die Bilanz angeht, die hast du sicherlich auch noch nie gesehn, mich interessiert da auch vielmehr die Einkommensverteilung bzw die Kapitalverteilung in Deutschland und das bringt einen ins Staunen.
Karsten am 29.02.2008 18:45
Ich bin einfach nur der Meinung, dass man sich mit dem IST-Zustand auseinander setzen sollte bevor man ihn schlecht macht und Verbesserungen vorschlägt. Die Wirtschaft ist ne komplexe Sache und ich finde es ziemlich krass sich zuzumuten zu wissen wie viel Vermögen ein Land besitzt.
Lisa am 02.03.2008 15:16
das sind alles Statistiken in die man gelegentlich eindblicke bekommt. Die Kapitalverteilung ist hochgradig ungerecht. Was glaubste warum die republik nach links gerutscht ist? Die leute sind mit dem IST-Zustand alles andere als zufrieden. Wir sind nicht umsonst Umfragen zu Folge drittstärkste Kraft geworden. Der Aufschwung geht am Volk vorbei, dafür brauch man keine Bilanzen! Die wirtschaft ist sehr komplex, aber man muss nicht jedes detail kennen um die Folgen zu sehen, und die kann man ganz berechtigt kritisieren!
Wir unterscheiden uns in dem Punkt:
Du möchtest versuchen in diesem System immer auf der gewinnerseite zu sein und das möglichst beste daraus zu machen. Du akzeptierst es, freundest dich damit an und glaubst angesichts der verlierer an selbstverschuldung.
Ich denke eher sozialstaatlich, akzeptiere es nicht und mache das System verantwortlich für die Existenz von verlierern. Daher würde ich es gerne verändern, hin zu mehr Vernunft, sozialem Denken und Menschlichkeit. Die realität zeigt, lebensnotwendige Ziele können nicht erreicht werden, daher MUSS sich etwas verändern. Daher meine Kritik.
Karsten am 02.03.2008 16:09
Karsten, alles was du schreibst ist dass es dir im Moment nicht gefällt und dass es geändert werden muss.


Du denkst dir etwas aus wie du es gerne hättest ohne darauf zu achten ob es realisierbar ist oder nicht und die Nachteile die entstehen könnten blendest du total aus.

Um etwas in der Politik verändern zu können muss man alle möglichen Aspekte auswerten, das ist nämlich kein Spiel und Menschen hängen davon ab.

Bitte unterstelle mit nicht einfach etwas in deinen Kommentaren. Du musst andere Meinungen auch akzeptieren und Kritik gestatten.
Lisa am 02.03.2008 16:51
ich hab keine Lust mehr, wiederholt sich eh ständig alles.
Unsere Ansichten und Standpunkte sind wie Feuer und Wasser, daran ändert sich nix.
Karsten am 02.03.2008 17:34
Karsten, ich diskutiere hier nicht über die Standpunkte sondern über deine Art zu diskutieren.
Lisa am 02.03.2008 17:45
Mir gehts um die Inhalte. Und die verteidige ich hartnäckig. So ist das nunmal bei Diskussionen. Der eine sagt A, der andere B. Ich akzeptiere deine Meinung, auch wenn ich sie nicht nachvollziehen kann. Trotzdem muss ich meine Ansichten verteidigen, mich äußern wo es mir notwendig erscheint. Widersprechen basiert doch auf Gegenseitigkeit. Und das schaukelt sich dann hoch.
Karsten am 02.03.2008 18:11
..denn so unterschiedlich sind unsere Diskussionsarten nicht, jeder ist von seinem Recht überzeugt, weshalb Diskussionen eig. vollkommen überflüssig sind. Alles basiert auf Gegenseitigkeit!
Karsten am 02.03.2008 20:13
Naja, ich berichte wenigstens auch mal über die Nachteile von Argumenten die ich aufbringen. Wenn ich deine Kommentare lese, hört es sich so an als ob es gar keine Nachteile gibt und dass dein Weg der einzig richtige sei.

Ich denke, wir sollten diese Diskussion hier lieber ruhen lassen, einverstanden?
Lisa am 02.03.2008 20:40
Naja, ich weiß sehr wohl, dass wenn man eine vermögenssteuer einführt oder erhöht, die Reaktion diese sein könnte, das die Reichen abwandern und keiner mehr in Deutschalnd investiert wodurch die Wirtschaft stark geschwächt wär, Arbeitslosigkeit entstehen würde und wir n riesiges Chaos hätten. Die Aufrechterhaltung des Sozialstaates ist nunmal abhängig von der Wirtschaft. Kurz um: Soziale Marktwirtschaft ist nicht immer realisierbar, da sie von dem konjunkturellen Zyklus der Wirtschaft abhängig ist. Und wenn es wirtschaftlich bergab geht gehts auch mit dem Sozialsystem bergab. Gerechtigkeit und Mitbestimmung geht flöten, Konflikte entstehen, die Natur wird ausgebeutet usw..(Natürlich alles ganzstark vereinfacht erklärt.) Daher auch mein Glaube an eine bessere Gesellschaft fernab des Kapitalismus. Aber darum gehts nich.Man kann auch versuchen so gut es geht Gerechtigkeit in diesem System durchzusetzen,. z.B Steuergelder können besser eingesetzt werden. ca 27 Milliarden gehen jährlich ins Militär. Das könnte stark reduziert werden, und stattdessen Studiengebühren abschaffen. So ganz undurchdacht ist es nämlich auch nicht, was ich sag.Außerdem sag ich auch nicht dass ich den einzigen weg weiß, und alles andere automatisch schlecht und falsch ist. ich äußere mich nur zu problemen, auf die ihr aufmerksam machen wollt, was ich sehr gut finde und versuche Lösungsansätze zu nennen, ohne mich jetzt sofort auf Detailles festzulegen. Bei den genauen Detailles kenn ich mich nich gut genug aus, weshalb ich dazu nix sagen kann.

Jo, bin auch für, dass wir das jetzt ruhen lassen, zu dem eig. Thema ist ja auch alles entzwischen gesagt worden.
Karsten am 02.03.2008 21:23
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