18.02.2008 - China wollte Frauen Verkaufen

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Laut welt.de belegen historische Dookumente des US-Außenministeriums, dass Mao Tse-tung im Jahre 1973 dem damaligen US-Außenminister Henry Kissinger Frauen als Handelswaren anbot.

Offenbar wurde dieses ungewöhnliche Angebot während Wirtschaftsverhandlungen unterbreitet. "Wir haben nicht viel, aber wir haben reichlich Frauen. Wenn Sie die also wollen, können wir Ihnen ein paar geben, einige Zehntausend." so der Vorsitzende der Kommunistischen Partei.

Als Kissinger kein Interesse zeigte, erhöhte Mao die Anzahl auf zehn Millionen Chinesinnen. Als Grund für sein Handeln nannte er die drohende Überbevölkerung seines Landes. Kissinger entgegnete, dass man sich da erst einarbeiten müsse.


Autor:
Lisa

Quelle:
www.welt.de



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Kommentare
lololol...Mao...lol...
ohmanno man..., und die Antwort von Kissinger....lol...eig nich zum lachen aber ich kringel mich trotzdem, wenn ich mir die Situation so vorstelle... " achja, wir haben da ja noch Frauen, brauchen wir nichmehr, wollt ihr die haben?"...verrückter Vogel...."Mal sehn, müssen wir ma schaun, inwiefern da ne Nachfrage besteht." lol
Karsten am 18.02.2008 13:13
heftigst ^^
aber ganz kann man sich ein schmunzeln wirklich nicht verkneifen *gg*

allerdings wenn man bedenkt wie die positionend er frauen teils in den ländern so ist.... da ist ne frau eben auch schnell mal weniger wert. da schmerzt es dann ach nich so die mal zu verleihen oder zu verkaufen ;)
kayso am 18.02.2008 14:14
Lächeln musste ich auch ;-)

Aber ich finde, dass man hier auch schön sieht wie eine Regierung den Bezug zum Volk verlieren kann. Egal ob eine Frau jetzt viel wert ist oder nicht, hätte es ihnen nciht gefallen verkauft zu werden und ihren Eltern, Geschwistern etc. auch nicht.

Aber wer weiß was den Frauen vorher versprochen worden wäre von wegen schönes gutes Leben in USA und so weiter.
Lisa am 18.02.2008 14:29
ja klar.... völlig schrecklich vorstellung dass menschen so zur ware degradiert werden quasi ^^

aber kissinger hat sich ja gut rausgewunden ;)
kayso am 18.02.2008 14:52
und das kissinger erst einarbeiten muss :D
King_Peter am 18.02.2008 23:47
ich finde das auch schwachsinnig, was anderes wäre wenn man wenigstens frauen UND männer anbieten würde, dann würde wenigstens gleichstand herrschen!
en!ce-fan am 19.02.2008 13:20
aber es sollte ja garkein Gleichstand herrschen. Frauen wegzugeben würde sich eher posetiv auf die Bevölkerungsentwicklung auswirken, was ja sein Ziel war, Ein Mann kann teoretisch unendlich viele Frauen schwängern, da kommt es auf ein paar weniger Männer bevölkerungstechnisch nicht an (auch wenn das sich negativ auf den Genpol der Chinesen auswirken würde) aber eine Frau kann nich unendlich viele Kinder gebären...das es menschenverachtend ist, keine Frage, aber ich könnt mir vorstellen, dass es den Frauen in den USA besser ergangen wäre, insofern wäre es eine unfreiwillige Befreiung für die Frauen selbst, es sei denn die wären als Prostituierte oder Sklaven missbraucht worden. Der türkische Kandidat aus Hessen hätte sicher Interesse gezeigt;) für seine Bordell-Wirtschaft...lol
Für Mao waren die Tiger auch Schädlinge, generell hatte dieser Mensch eher komische Ansichten.
Karsten am 19.02.2008 13:55
Du meinst als "Puffhausfrauen" ? ;)
Michael am 19.02.2008 14:00
hehe ;)

naja, gut... dann hätten die auch freiwillige frauen dafür suchen können.... dann wäre das ja noch okay ;)
kayso am 19.02.2008 17:58
ja, solche frauen machen es irgendwie schon freiwillig, aber nicht direkt, sie machen das einfach nur des geldes wegen, man kann also sagen, dass sie das zwar auch nicht gerne machen, sich aber für nix zu schade sind
clemens am 20.02.2008 19:22
naja, teils vielleicht eben auch um den zuständen in ihrem eigenen land zu entfliehen
kayso am 21.02.2008 21:28
Sehe ich auch so. Einige Frauen würden es wahrscheinlich "freiwillig" machen, aber nur weil sie in ihrem eigenen Land dann keine Perspektiven mehr sehen... und da liegt der Fehler.
Lisa am 21.02.2008 23:18
jubb. und naja, ich denke es spielte da auch schon die midnere stellung der frau mit... weil zB in japan ist es teils doch auch bis heute noch so, dass männliche nachfahren lieber gesehen sind soweit ich weiß. das ist schon krass sichd as so vorzustellen während man in seiner kleinen modernisierten welt hockt. ^^
kayso am 22.02.2008 03:09
japan? die sollen aber bereits genauso gut industrialisiert sein wie wir...aber das stimmt wohl nicht so ganz
clemens am 23.02.2008 03:46
naja, weiß halt nicht wie die realität da so ist...
aber hab halt ein buch "darum nerven japaner"... halt humoristisch leicht... ist von nem deutschen der in japan wohnt geschrieben, der die kleinen absonderlichkeiten der japaner im alltag beschreibt.
und da steht zB halt drin, dass mit der geburtenkontrolle (also nur so und so viel kinder pro fam...) grad aufm land auch wohl noch gibt... und das ess da sehr viele abtreibungen gibt, u.a. weil die pille sich noch net so durchsetzt da. also echt krasse sachen teils... viell schau ich noch mal genau nach wie das mit den frauen da drin stand und von wann das buch ist evtl ;)
kayso am 23.02.2008 16:56
klingt sehr interessant,ich werde es mir vielleicht auchmal holen...
clemens am 24.02.2008 18:50
ja ich fands ganz witzig.... also ich hab bisschen gebraucht bis ich mich reingelesen hatte so vonner art her... aber is schon interessant und teils auch wirklich amüsant. xD
aber schon so krasse sachen teils bei das man überlegt ob das wirklich ernst gemeint sein kann muss ich sagen ^^
kayso am 25.02.2008 01:33
Hmm... also von Japan hatte ich bisher eigentlich ne recht moderne Einstellung und das mit der Geburtenkontrolle kenne ich nur aus China. Biste dir sicher, dass du die beiden Länder nicht vertauscht hast?
Lisa am 25.02.2008 18:38
also Japan ist industrialisierter als deutschland, da bin ich mir sicher.
Karsten am 25.02.2008 19:51
glaub ich auch und wenn nicht, dann ist es allemal weit indusrtialisierter als china (nix gegen china, freunde, falls einer von euch daher kommen sollte)
en!ce-fan am 27.02.2008 19:24
wobei auch China mittlerweile hochindustrialisiert ist, in den metropolen, dort gibts halt diesen großen Unterschied zsichen Landbevölkerung und den westlich-kapitalistischen "Inseln" wie Shanghai.
Karsten am 27.02.2008 19:58
stoimmt, China ist somit das einzige Land wo der Westen unindustrialisiert und kommunistisch und der Osten kapitalistisch und Hochentwickelt ist. Im westen Japans liegen die Exkommusistischen länder und wenn man von Japan aus ist den Osten fährt dann überquert man die paz. Insseln und dann kommt man in dieb USA und nach Kanada. Ich finde, es kommt immer darauf an, wo man ist! Eigentlich gibts kein Ost und West, beide Wege führen ja wieder zum Ausgangsland zurück! Genau wie nortd und süd sobald man beide Pole überquert hat!
Günni am 28.02.2008 11:54
China ist echt schon n freakiges Land. Staatssozialismus wurde nach 1990 zurückgeschraubt, existiert nun sogut wie gar nichtmehr. Das ist mittlerweile radikaler Kapitalismus unter der Diktatur von Wirtschaftsbossen, die in der KP sind und sich als Kommunisten bezeichnen. Dabei hat die Ungerechtigkeit nach 1990 eher zugenommen, obwohl mehr geld ins Land geflossen ist, auf Kosten der Arbeiter und der Natur.
Karsten am 28.02.2008 14:28
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