09.02.2008 - Homosexualität im Theater

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In einem Wiener Theater wird zur Zeit ein Kinderstück aufgeführt, das Kindern mehr Verständnis für Homosexualität vermitteln soll. Hinter dem Namen "König und König" hat die Regisseurin Barbara Loibnegger ein farbenfrohes Märchenstück versteckt. Trotz eines langen Kusses zwischen zwei Männern steht nicht die Sexualität zwischen Gleichgeschlechtlichen, sondern die Liebe im Vordergrund

Jedoch hat die rechtspopulistische FPÖ bereits Widerspruch angekündigt, da das Thema Homosexualität ihrer Meinung nach nicht für Kinder gedacht sei. Sie bezeichnen die Liebe zwischen zwei Männern oder zwei Frauen als "anormal".




Autor:
Lisa

Quelle:
www.oe24.at



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Kommentare
ich finde das gerade für kinder echt super, weil das wirklich drüber aufklärt und ihnwen beigebracht wird, dass das so ganz normal ist und dann werden aus den kindern auch nicht solche feindlichen leute, wie diese säcke von dieser rechtspopüulistischen partei. aber da hat wer wohl angst um seine wähler. (fpö sollman verbieten)
en!ce-fan am 09.02.2008 17:48
Ich find es auch ne schöne Sache und so können Vorurteile direkt im Keim erstickt werden.
Lisa am 09.02.2008 17:54
genau oder gerade bei kindern gar net erst entstehen
en!ce-fan am 10.02.2008 15:09
ja. wunderbare idee eigentlich.
ich fand schwul sein auch nie schlimm (weiß gar nich wann ich dass das erste mal bewusst kannte überhaupt) aber ich weiß noch das ich mal ein buch gelesen hab (mit 11-12 oder so) da ging es quasi um die outing geschichte eines jugendlichen. Und da ist mir das erste mal eigentlich so die andere seite klar geworden und wie schwer das teils sein muss, eben auch wegen der teilweise doch noch vorhandenen vorurteile.
Vielleicht helfen solche Stücke das ein wenig leichter zu machen.
kayso am 14.02.2008 01:49
stimmt, vorurteile haben die menschen noch immer, egal ob das jetzt heißt, dass man sie verachtet oder ob man ihnen 'nur' klischeehafte charakterzüge zuschreibt und deswegen finde iczh das auch prima, dass dagegen endlich mal etwas unternommen wird, wobei das nicht nur für kinder wichtig ist, da auch erwchsene hier hohen nachholbedarf haben. und btw gibts ja auch im dh noch immer bands und künstler, die immer noch homophobe texte schreiben
clemens am 14.02.2008 20:38
ja auf jeden fall. aber so werden wenigstens die folgenden generationen schonmal früh vorbereitet =)
kayso am 14.02.2008 20:53
stimmt, aber auch jugendliche gehören ebensoaufgeklärt wie die generation 50+ und selbst die alterhseiminsassen sollten drüber informiert werden, auch wenn sie wahrscheinlich eh bald wieder sterben werden
clemens am 14.02.2008 23:30
Meiner Meinung nach sollte man schon bei den Kindern anfangen aber auch für Jugendliche solche oder ähnliche Aktionen machen. Oder einfach mal ne Aufklärung in der Schule. Gerade in der Pupertät ändert man ja viele seiner Einstellungen. Normalerweise weil man da anfängt sich sienen eigenen Kopf zu machen, manchmal aber leider auch, weil man die Meinungen seiner "Kumpels" annimmt oder annehmen muss um in so einer Clique zu "überleben".
Lisa am 15.02.2008 14:41
genau, ich fände es auch super, wenn man das in den Grundschulen und unterstufen so machen würde und auch in den weiterführenden schulen und oberstufen, eigentlich in allen schulen österreichs (+allen anderen nationen) und eigentlich sollte man auch studenten oder leute, die zwar gerade im stidialter sind aber nicht studieren (twens,leute soum die 30) sowie allen anderen altersgruppem sol man drüber aufklären!
clemens am 15.02.2008 14:46
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