01.02.2008 - Kein Lehreffekt durch Hausaufgaben

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04.05.
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Die Technische Universität Dresden hat nun untersucht in wie fern das Lernen nach der Schule, in Form von Hausaufgaben, überhaupt den gewünschten Effekt bringt.

Wie wahrscheinlich die meisten schon vermutet haben, bringen Hausaufgaben, nach Meinung der Wissenschaftler, fast gar nichts.

"Gute Schüler werden durch Hausaufgaben nicht unbedingt noch besser", erklärt Hans Gängler von der Fakultät Erziehungswissenschaften der TU Dresden, "und schlechte Schüler begreifen durch bloßes Wiederholen noch lange nicht, was sie schon am Vormittag nicht richtig verstanden haben."

Teilweise werden in einigen Schule schon andere Systeme getestet. So wird in zwei getesteten Schulen bereits auf Hausaufgaben in Deutsch, Englisch und Mathe verzichtet und stattdessen werden Trainingsstunden angeboten, die sich an dem Leistungsniveau der Schüler orientieren.


Autor:
Michael

Quelle:
www.spiegel.de



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Kommentare
wäre diese erkenntnis doch 15 jahre früher ans tageslicht gekommen
Ireena am 02.02.2008 12:45
Jep das stimmt. Aber das ganze Bildungsprinzip gehört eh komplett überarbeitet ... Schade, dass das so schnell nicht passieren wird.
Michael am 02.02.2008 13:10
stimmt, seit geraumer zeit reden die politiker schon davon, dass wir schlecht sind und wttern gegen das 3gledrige bildungsystem, aber bislang gab es leider nur wenige reforemn
ps: ich war noch nie n fan von hausaufgaben
es gibt nur eine wahrheit am 02.02.2008 18:13
naja.... wobei zB sachen wie nach festen Schematas zu schreiben... also da auf eine bestimmte Art aufzubauen haben wir zB NUR in den Hausaufgaben gemacht... also das wurd ja net inner Schule geübt. Ich war auch nich so der fan von hausaufgaben... aber sowas muss dann doch irgendwie schon sinnvoll seinzumindest *grübel*
kayso am 02.02.2008 20:02
naja... reformen gab es MEHR als genug!!!! musst mal an die schulen gehen und schaun was die lehrer inzwischen alles für vorschriften haben. auf der einen seite wächst der ganze bürokratische mist stark an, sodass über jeden schüler quasi ein eigenes verhaltensprofil (statistik über leistungsänderung, am besten wie oft er wann aufgezeigt hat) erstellt werden soll - auf der anderen seite fallen u.a. deshalb sehr viele schulstunden aus. ist natürlcih für die schüler auf den ersten blick erfreulich - spätestens aber, wenn sie sich für einen beruf interesserien werden sie feststellen, dass das wissen bei weitem nicht ausreicht und dass in den schulen im vergleich zu früher viel zu wenig durchgenommen wurde.
ein gutes beispiel ist das fach geschichte. früher in der realschule wurde es noch 2 stündig unterrichtet. heute in der regel nur noch einstündig und womöglich noch mit erdkunde zusammengelegt (nur ein beispiel für eine schöne reform).
King_Peter am 02.02.2008 20:19
stimmt, ich war auch auffer Real da hatten wir am Ende auch nur mehr 1 Stunde Geschichte, dann bin ich wegen schlechter Noten geflogen und besuchte ne Abendrealschule, um mein Abschluss nachzuholen und was war da? Da war es dann auch mit Erdkunde zusammengelegt (und Physik und Chemie waren da auch ein Fach, aber in der normalen Real ist das nicht so denk ich) , da lernt man dann so ungenau das in Wikipedia dann mehr über ein Thema dasteht als was wir da lernten, es ist sich nie ausgegangen. Aber darauf wird verzichtet, weil man da mehr sachen haben will, die masn für den Beruf braucht. Das ist echt blöd ich kenn auch genug, die dann Fachabi machen wollten und dann studieren. (claro von der Regelschule nicht vonner Abendschule), die brauchen dann auch denn Stoff um da überhaupt durchzukommen. Ich denke alles ist nur so aufgebaut das nur die vom Gym irgentwie was erreichen können. Wir vonner Real oder die Hauptschüler, wir nehmen alles nur lückenhaft durch, das wir ganz ehrlich fast nix drüber wissen, wenn wa gefragt werden oder wenn man sich die Millionenshow ansieht! Da könn wa vom mir aus auch gleich gar nix lernen, weil das teiolweise4 lernen, das bringts nicht. Umnd claro das man das nie im Job braucht wenn es ur Halbwissen ist!
dutty yO am 02.02.2008 22:42
finde ich auch cool, ich hasse sie nämlich und mach sie auch fast nie. lernen, vor allem vokabellernen kann ja auch lustig sein, aber hausis überhaupt nicht. und das was dutty über realschule schreibt, das klingt zwar hart, aber ich denke, es hat nen grund, wieso da das niveau etwas tiefer ist, nur blöd fine ich es, wenn dann fächer zusammengelegt werden. und zu schlecht für die fos wird das aber sicher nicht sein, weil die meisten, die fa machen wollen früher auf einer realschule und in manchen fällen sogar auf der hauptschule waren!
en!ce-fan am 03.02.2008 23:50
ja da kenn ich auch genug... die Fachabi dann auch gemacht haben. und das nich schlecht....

naja, vokabeln wird man wohl auch weiterhin lernen müssen... aber mal im ernst... die sachen auf die man eh keinen bock hat, in den fächern wo man sowieso nich so gut is... die werden doch auch schnell dann mal noch abgeschrieben oder so. wie halt gesagt wird... wers morgens nich kapiert hat kapiert die wiederholung nachmittags allein doch danne rst recht nicht ^^
kayso am 04.02.2008 03:04
Ich kenn auch einige, die Fach abi gemacht haben, ich selber nich ich musste leider ne Lehre machen. Und einige waren dab schon eher schlecht und eine musste aufhören, aber viele machten das jut und studieren jetztn auch.
dutty_yO am 11.02.2008 18:15
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