24.01.2008 - Knut und Flocke in der Arktis
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Der Name "Knut" und mittlerweile auch "Flocke" sind in Deutschland nun ja schon mehr als bekannt. Die kleinen Eisbärenbabys locken tausende Besucher in deutsche Zoos und die Kassen klingeln zusätzlich durch Merchandise-Artikel; vom Plüsch-Eisbären bis zum Notizblock.
Allerdings wäre es sicher im Interesse von Umweltaktivisten und Tierschützern gewesen, wenn dieses Thema auch für etwas sinnvollere Ziele eingesetzt werden oder die angeblichen Tierfreunde sich auch mal für die in freier Wildbahn lebenden Artgenossen von Knut und Flocke interessieren würden.
In Eisbärenparadies Arktis etwa soll weiterhin Öl gefördert werden, obwohl WWF deutlich bemängelt, dass man auf eventuelle Unfälle gar nicht vorbereitet sei und dies zu großen Problemen in der Umwelt führen könnte. Zudem sei das Risiko von Ölkatastrophen aufgrund der schwierigen Witterung größer als in anderen Regionen.
Autor:
Lisa
Quelle:
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