20.01.2008 - Das Kapital - 2008

09.05.
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07.05.
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04.05.
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Die mächtigsten Firmen der Welt - auf der einen Seite mit großen Gewinnspannen und riesigem Vermögen ausgestattet, unter der Medaille oft nur humane sowie ökologische Katastrophen.
Es gibt keine Gruppe oder Rangliste welche aufgestellt wird, die m.M.n eine so große Verantwortung gegenüber der Menschheit hat und sich dagegen selber so selten selbst in die Pflicht nimmt - indymedia fasst zusammen


Autor:
Markus

Quelle:
de.indymedia.org



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Kommentare
und diese Firmen haben sicherlich mehr politische Macht als jedes Parlament dieser Welt. Die Politik ist zu langsam, und uneffektiv, die Wirtschaftsverpflechtungen wachsen und wachsen, die Politik kommt nich hinterher. Ergo- die Wirtschaft bestimmt die Politik. Das bedeutet ein Schlag ins Gesicht für jeden aufrechten Demokraten, Umweltschützer oder Menschenrechtler. Die riesigen Unternehmen müssen demokratisiert werden, der Staat braucht mehr Eingriffsrechte, ebenso wie die Arbeitnehmer (die ja eig. Arbeit geben)...Sozial und Umweltschutzstandarts sind von nöten, und die müssen EU-weit gelten!
Karsten am 20.01.2008 20:38
die politik ist abhängig von diesen firmen - ganz egal welcher partei die regierungen anhängen! daher isses am ende fast egal, wer da oben sitzt, die fäden werden eh fast immer im hintergrund gezogen...
King_Peter am 21.01.2008 10:46
ich seh schon, wir verstehn uns;)..und das allerschlimmste: wenn mal ne soziale regierung gewählt wird, dann verpissen sich die global players, weil ihnen Millionengewinne nicht genug sind, und die sozialen sind die Buhmänner!..Freiheit is ja schön und gut, aber die Freiheit der Global Players beschneidet die Freiheit der Menschen weltweit... aber sollten wir uns damit abfinden?...Ich denke NEIN, das sollten wir nicht.
und dann gilt man also als extremistisch, nur weil man Neoliberalismus und kapitalistische Globalisierung aus moralischen (sozialen und ökologischen) Beweggründen nicht unterstützen möchte....
Karsten am 21.01.2008 12:03
ich finede, die plitimker sollten sich mehr um die umwelt, natur, aussterberaten, kultur, wissenschaft und bildung kümmern und weniger darum, wie es der wirtschaft geht, dann ist es ja klar, dass sich keriner mehr interessiert dafür, wenn alle immer nur um betriebswirtschaftliche sachen reden! politik muss sich den wichtigen themen des lebens widmen, egal, wie viel diese ganze multis darin investieren
ungeölt am 21.01.2008 12:14
ich denke, dass es hier auf den richtigen mix zwischen wirtschaft, umwelt und sozialen sachen geht.

wenn es der wirtschaft schlecht geht und somit auch vielen menschen, dann kümmern sich weniger leute um die umwelt. außerdem muss der staat dann wesentlich mehr für sozialhilfe etc. ausgeben und um diese kosten einzusparen wird sie sich wieder mehr um die wirtschaft kümmern. etwas kompliziert alles.

vorschläge das problem zu lösen?
Ireena am 21.01.2008 16:12
Es ist leider wirklich so, dass solche Themen wesentlich komplexer sind, als einige scheinbar hier denken. Ein einfaches "nieder mit den Global players" oder "scheiß auf die Wirtschaft" vereinfacht die Sache schon so extrem, dass es unrealistisch wird. Das Dinge wie Umweltschutz und andere Punkte, die "ungeölt" sie schon aufgezählt hat, mehr Beachtung finden müssen ist unumstritten. Jedoch müssen da schon stärkere Konzepte / Argumente kommen und nicht einfach nur populistische Parolen, wie es die Politiker machen.
Luimann am 21.01.2008 17:14
Meiner Meinung nach investiert eine Staat, dessen Einwohner glücklich sind und deren finanzielle Lage zumindest zufriedenstellen ist, wesentlich mehr in die Umwelt (die sogenannten weichen Faktoren einer Volkswirtschaft (hoffentlich hab ich da gut aufgepasst)).

Wenn es alles so einfach wäre, dann hätten ja zumindest die Grünen ne Idee wie man alles unter einen Hut bringen kann.
Lisa am 21.01.2008 17:44
Nieder mit den Global Players!
Für demokratische Vereinte Nationen!
Nieder mit dem elitären Gedankengut!
Für rational und human denkende Weltinstitutionen!
Nieder mit dem Großkapital!
Einrichtung von globalen Weltfonds!
Nieder mit der Niedertracht!
Für uneingeschränkten Zugang zur Bildung; Freiheit und Gleichheit!

gar nicht so hohe Ziele...

Populismus vom feinsten, aber das sind einfache Kernthesen, die kein Politiker umsetzen wollte aufgrund von undemokratischen Strukturen, dem Großkapital, den Eliten und der Niedertracht!

Aber hey, ich leb in keiner Illusion, sowas wirds nie geben, aber man muss hierbei "vorgehen wie ein Staatsanwalt, 10 Jahre fordern, um 7 zu bekommen" und seinen Idealismus nicht verlieren. Ich bin besser als Die!

:-)
Markus am 21.01.2008 20:33
nieder mit dem kapitalismus, es stimmt zwar, dass leute, die wirtschaftlich besser gestellt sinn viel mehr in die umwelt investieren als menschen, die finaziell viel weniger gut da stehen, aber trotzdem soll das budget nicht das hauptthema einer parlamentssitzung sein, wir wissen ja, wie es i8n deutschland aussieht: wir sind verschmutzer, viele (vior allwem hauptschüler) meinen es voll negativ, wenn sie mich einen öko rufen, ich denke die leute haben was gegen umweltbewusste menwschen, weil sie glauben, wir ticken nimmer ganz richtig. und im tv nur shit, belanglose reality shows und hirnertweichende doku soaps, während die eimnen studieren können, gehen sehr viele nur 9 oder 10 jahre lang zur schule (in denen sie fast überhauüpt nix lernen, das nennt man halbwissen) und wenn ich in my space perofile schaue, wisst ihr wie oft ich schon zeilen lesen musste wie 'bücher, was ist das' oder 'ich lese nicht', oh gott stattdessen scheinen sich herr und frau hauptschüler lieber mit ihren freuunden, die gleichtzeitig auch ihr größtes hobby sind, beim 5-stündigen dauershopping zu treffen, danach sind bars an der reiihe, in denen mal anständig alkoholides geschlürft wird. KANN DAS SO SEIN. die politik denkt fast nur mehr and die wirtschaft (da haben eben die sog. global players ihre finger im spiel) unds man sieht, was es uns letztendlich gebracht hat, nämlich gar nichts! die politik sollte bildung für alle fordern, auch für immigranten und arbeiterkinder! gleiche cjhancen für alle und kultur gehört ebenso gefördert, wioe wäre es, wenn staatliche kulturprogramme gefördert wurden oder wenn man den leuten in der schule die kultur näher bringen würde und die wissenschaft ebenso. und man sollte den menschen auch den umweltschutz attraktiv machen und den staatsahaushalt darin investieren, und in den tierschutz! keine zirkusse mehr, keine zoos mehr und artenschutz sollte auch strenger kontrolliert werden! ja, auf diese punkte sollten die politiker ihren fokus legen und nicht auf die wirtschaft! und ausserdem interessiert mich das thema ökonomie oder vwl oder bwl und alles was in die richtung geht überhaupt nicht, aber ich hoffe, dass man das jetzt nicht bemerken konnte.
fufu am 21.01.2008 21:49
man hat lediglich einen kleinen unterton gemerkt ;)

ich stimme dir absolut zu, dass diese themen vorrang haben sollten. wenn man nen job und gehalt hat heißt es ja noch lange nicht, dass man so zufrieden ist um dann in einer kaputten umwelt zu leben.

allerdings muss man den leuten wirklich beibringen was umwelt schutz ist und vor allem dass es nicht uncool ist (naja, aber was sidn schon worte wie cool und uncool? aber so werden sie es verstehen).

außerdem finde ich, dass nicht alle hauptschüler über einen kamm geschoren werden sollten. welche werte einem menschen wichtig sind hängt auch stark mit der erziehung und mit dem umfeld zusammen. natürlich gehört schule und tv auch dazu, aber ich sag jetzt mal dass kids vom lande nicht so auf shopping stehen, ganz egal wie ihr iq aussieht. hier wird immer sehr über die intelligenz von leuten gesprochen und auch geurteilt, was so eigentlich nicht sein sollte. es hat schon einmal jemand erwähnt, aber hitler war bestimmt kein dummer junge mit einem niedrigen iq und doch hatte er keine richtigen wertvorstellungen.
Ireena am 21.01.2008 22:14
sehr sehr richtig!..Den Teufel beim Namen nennen, sollte man schon! Alles andere wäre beschönigend. Das die Kernthesen oder Parolen noch lange keine Konzepte zur Lösung des Problems sind, ist klar. Das sind halt richtungsgebende Ziele, die man verfolgen muss. Es gibt viele Ideen aus denen Konzepte werden können und es gibt viele Ideen aus denen schon Konzepte geworden sind (und das können die für uns normalsten Dinge überhaupt sein, wie das Wahlrecht, hätte vor n paar Hundert Jahren auch noch nie einer dran geglaubt). Insofern optimistisch bleiben, sich sozial, ökologisch und politisch engagieren. Es gibt sogar Parteien (Plural!) in usnerem Bundestag, die z.T. gar nichtmal so schlechte Konzepte entwickelt haben. Die ökologischen und sozialen Strömungen und Kräfte bündeln, sich nicht bekämpfen, sondern gemeinsam gemeinsame Ziele verwirklichen.Über den Tellerrand blicken, Parteigrenzen nicht vor Interessen stellen! Die drigend notwendigen Ziele stehen im Gegensatz zu denen des Großkapitals, der Global Player, der Konzerne oder wie man sie nennen will...Und weil der Mensch nunmal einen zu stark ausgeprägten Selbsterhaltungstrieb hat, der in Habgier und Egoismus ausartet, können gewisse Ziele nur erreicht werden, wenn die wirtschaftlichen Freiheiten der einflussreichsten Leute im Land (und das sind nunmal größtenteils Kapitalisten) beschnitten werden, damit das Prinzip der Demokratie nicht untergraben werden kann, damit eben nicht der Wille einiger weniger, die gesellschaftlichen Prozesse und Entwicklungen beeinflusst und lenkt. Da muss die Politik eingreifen! Und die Realität beweist tagtäglich, das die etablierte Politik zu dem nicht in der Lage zu sein scheint oder es vielmehr nicht sein will.
Wir fordern nicht weniger als ein gesunde, neue Welt.
Karsten am 21.01.2008 22:15
Kapitalismus muss nun wirklich nicht das letzte Wort der Geschichte sein!
Karsten am 23.01.2008 20:10
ja, wie wäre es mit liberalismus und der freien marktwirtschaft? aber am besten wärte es gleich ohne wirtschaft
clemens am 26.01.2008 15:19
Ironie oder ernst gemeint ???
Karsten am 26.01.2008 15:27
es ist eher ne mischung aus beiden
clemens am 26.01.2008 15:38
ahja
Karsten am 28.01.2008 12:31
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