26.11.2007 - Schweiz will keine Nigerianer

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Um mögliche Einwanderer aus Nigeria abzuschrecken, finanzierte die schweizer Regierung nun Fernseh- und Radiospots. Im TV konnte man diesen bereits in der Halbzeitpause des Fußballspiels zwischen der Schweiz und Nigeria sehen.

Der (Anti-)Werbespot zeigt die Schweiz von ihrer schlechtesten Seite und berichtet wie Armut und Perspektivlosigkeit das Leben vieler Einwanderer bestimmt. Somit soll verhindert werden, dass sich Nigerianer dazu entscheiden in die Schweiz auszuwandern.

Laut des Direktors des Bundesamtes für Migration sei es die Pflicht des Staates mögliche Einwanderer darüber zu informieren, was sie erwarten könnte. Die Vorstellung eines Landes in dem Milch und Honig fließe solle somit relativiert werden.


Autor:
Lisa

Quelle:
www.blick.ch



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Kommentare
hmm viele Einwanderer haben sicherlich falsche Vorstellungen von Europa, aber so ein Werbespot hilft da wohl auch nicht.
Noch dazu sind die Gründe für den Spott mehr als sehr scheinheilig!
Timo am 27.11.2007 11:40
ich bin mir hier nicht sicher was ich davon halten soll. dass ein land besonders ungebildete einwanderer nicht wirbt ist ja wohl klar und man sollte da auch keine falschen hoffnungen wecken. aber ob das hier die richtige weise ist, naja.
Ireena am 27.11.2007 14:26
ich finde, dass das wieder mal eibne unnötige propaganda der schweizerischen rechtsaußenpartei ist. und ok, sie wollen halt keine ungebildeten oder kriminellen menschen im land haben,. ok, wenn ich mir gewisse subjekte so ansehe verstehe ich das ja noch irgendwie, aber was ist mit den ungebildeten schweizern, die dort ständig das arbeitsamt belagern und den kriminellen schweizern, die selbst laut dieser partei fast an 60% aller vberbreche3n hauptschuldig ist (und beteiligt sind sie sicher an 80% davon gewesen)?? wenn man schon solche maßnahmen trifft, dann sollrten aber auch die leute im eigenen land davon betroffen sein!
clemens am 27.11.2007 15:23
Stimmt schon. Allerdings denkt hier auch irgendwie keiner an die Menschen, die in Ihrer Heimat verfolgt werden und deswegen woanders hin flüchten. Ich weiß auch gar nicht ob die Schweiz diese Leute dann aufnehmen würde.

Naja, diese Leute würden sich allerdings glaub ich auch nicht von einer Anti-Werbung im TV abschrecken lassen. Die haben zu große Angst um Ihr Leben
Lisa am 27.11.2007 15:39
stimmt, für viele ist das ein asyl oder sogar exil und die können oft gar nimmer zurückkehren! aber leider gibt es vuiel zu viele schweizer die asich durch solche werbungen auch noch manipulieren lassen und dann alles glauben, was man ihnen sagt so nach dem motto: wenn das ein politiker sagt, dann kann das nur richtig sein.
clemens am 27.11.2007 15:45
ja, weil viele so blauäugig sind und sagen "aber im fernsehen haben die gesagt, dass...". aber in italien hat man ja auch gesehen dass es schwachsinn ist. besitzt das staatsoberhaupt da immer noch so viele fernseh- und radiosender? bin nicht ganz aufm laufenden.
Ireena am 28.11.2007 20:25
ja, besitzt er und italien ist dabei nicht die einzige nation, in serbien gibt es auch einen reichsvorsitzenden, dem fast alle öffentlich-rechtlichen kanäle (bis auf einen) gehören.
clemens am 29.11.2007 13:34
echt wohl krass wie viel macht man mit so einem fernsehsender hat. da muss man sich als gelegentlicher konsument ja schon richtig informieren.

kurz vor den wahlen merkt man bei einigen sendern auch ganz klar wer auf welcher seite steht. der gegenkandidat wird dann natürlih auch entsprechend schlecht dargestellt
Ireena am 01.12.2007 13:23
stimmt, oder es wird erst gar nixcht über sein wahlprogramm berichtet, die leute werden hier eben nur über seine partei informiert und alles, wasaußerghaklb seiner partei gewschieht fällt automatisch der zenzur zum opfer. von pressefreiheit ist da keine spur.
clemens am 01.12.2007 17:41
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