16.11.2007 - "Riesen der Meere" in Stralsund

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04.05.
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Ein Blauwal wird bis zu 34 Meter lang und ist somit das größte Tier, das jemals auf unserer Erde gelebt hat. Ab Anfang 2008 kann man lebensgroße Modelle dieser Meeresriesen in Stralsund bewundern.

Die Besucher des OCEANEUMs haben außerdem die Möglichkeit sich auf eine Unterwasserreise von der Ostsee bis hin in die Polarmeere begeben. Interaktive Exponate, Filme sowie Licht- und Toninszenierungen machen aber auch auf die Gefährdung der Meeresgiganten aufmerksam und sensibilisieren für die Unterwasserwelt.

"Wir möchten die Besucher des OZEANEUMs für die Giganten der Meere begeistern und zum Handeln motivieren", so Brigitte Behrens, Geschäftsführerin von Greenpeace Deutschland. "Diese wunderbaren Tiere sind durch den Klimawandel, die Fischerei und die Verschmutzung ihres Lebensraumes bedroht. Um ihr Überleben zu sichern, brauchen wir dringend Schutzgebiete."

Beim Bau des OZEANEUMs in Stralsund wurde ebenso auf Umweltschutz geachtet wie bei der laufenden Technik und den Werbematerialien. So wurden zum Beispiel alle Flyer auf Recycling-Paper gedruckt.


Autor:
Lisa

Quelle:
www.greenpeace.de



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Kommentare
das klingt super - solange es sich dabei wirklich nur um modelle handelt...
clemens am 17.11.2007 12:54
Klar handelt es sich nur um Modelle. In der Quelle steht allerdings auch, dass verschiedene lebende Tiere "ausgestellt" werden. Hierbei wurde aber besonders auf eine artgerechte Haltung und einen naturgetreuen Lebensraum geachtet.

Es sind auch einige gefährdete Arten dabei, allerdings wird diesen im Rahmen eines Fortpflanzungsprojektes geholfen... ich fand die Idee einfach klasse. Ist mal ne ganz interessante Weise Menschen für ein Problem zu sensibilisieren...
Lisa am 17.11.2007 13:29
stimmt, aber selbst wenn es sich hierbei um ein projekt handelt, das versucht, tiere so artgerecht wie möglich zu halten muss man immer denken, dass die tiere sich her dennoch gefangen und ihrer natürlichen umgebung beraubt fühlen. klarerweise ist das hier noch weitaus besser als zoos oder delfinarien, aber wenn ich jetzt ein meeressäuger wäre, würde ich hier eher nicht freiwillig reingehen.
clemens am 17.11.2007 17:27
Sicherlich ist die Freiheit immer das beste für Tiere. Die Arten, die in dem OZEANEUM gehalten werden haben es aber denk ihc nicht schlecht, sonst würde zum Beispiel Greenpeace sich nicht so dafür einsetzen.

Außerdem wird der Lebensraum für einige Arten immer kleiner... Chemikalien um Wasser, Überfischung oder sonst halt diese ganzen Sachen. Wenn man also dann einige Exemplare ein sicheres Leben gibt, finde ich es nicht schlimm.
Lisa am 17.11.2007 17:34
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