04.11.2007 - Hunde machen gesund

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Im Rahmen einer chinesischen Studie unter 3.000 Frauen ergab nun, dass das Halten eines Hundes positive Auswirkungen auf Menschen hat. Forscher fanden heraus, dass Herrchen und Frauchen nicht nur mehr Bewegung haben, sondern auch besser schlafen und seltener krank werden.

Bis 1992 war die Hundehaltung in chinesischen Städten sogar verboten, was zu sehr klaren Ergebnissen der Studie beigetragen hat. Die Frauen hatten also entweder nie einen Hund oder aber erst in den vergangenen paar Jahren.

Die Studie zeigte allerdings auch, dass nicht die reine Anwesenheit eines Hundes zu positiven Auswirkungen auf die Gesundheit hat. Insbesondere die Qualität der Beziehung zwischen Mensch und Hund bestimme die positive Wirkung.


Autor:
Lisa

Quelle:
www.oe24.at



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Kommentare
interessante these - nur leider hab ich große angst vor diesen viechern!
clemens am 06.11.2007 01:11
Eine interessante Entdeckung ist das auf jeden Fall und auch dass das nur wirkt wenn man eine starke Bindung zu seinem Vierbeiner hat finde ich logisch.

Paris Hilton lebt bestimmt nicht gesünder nur weil sie ab und zu ihren Fuffi auf dem Arm trägt. (Ich glaub die heißt Tinkabell und tut mir total leid.)
Ireena am 06.11.2007 15:20
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