02.11.2007 - Kann der Tod eines Tieres Kunst sein?

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04.05.
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"Das letzte 'Kunstwerk' - Die Folter eines Hundes vor Publikum" lautete die Tage die Schlagzeile einer italienischen Zeitung.

Gemeint ist mit diesem Titel das "Meisterwerk" von Guillermo Habacuc Vargas aus Costa Rica. Dieser hatte in einer Galerie einen Hund angebunden, den sich die Zuschauern anschauen konnte. Zwar war auch ein Futternapf in der Nähe, aber leider nicht für das arme Tier zu erreichen. So verhungerte der Hund vor den Augen den Zuschauen und "Kunstfreunden".

Bei der bevorstehende Biennale 2008 in Venedig, einem internationalen Kunstfestival, könnte der Mann dafür sogar einen Preis bekommen. Das Festival ist bekannt für "gewagte" Kunst, wie zum Beispiel aufgehängte Babies und nackte Gekreuzigte aus Schokolade.


Autor:
Michael

Quelle:
www.welt.de



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Kommentare
Wie abartig Tiere zu quälen und sogar sterben zu lassen, nur um auf sich oder seine Kunst aufmerksam zu machen...
Lisa am 02.11.2007 17:07
sowas find ich wiederum echt makaber
Bob_Marley_fan am 03.11.2007 21:27
Einfach nur krass ... wie können auch die ganzen Leuten sich das Tier angucken und nichtmal was dagegen unternehmen.
Michael am 04.11.2007 22:08
http://www.20min....

Dieses Jahr möchte der Künstler wieder einen Hund verhungern lassen, weil der vom letzten Jahr angeblich nicht direkt vor dem Publikum verhungert sei. Als Grund gibt er an, dass er auf die Situation von hungernden Straßenkindern aufmerksam machen will. Meiner Meinung nach totaler Schwachsinn.
Lisa am 18.04.2008 16:10
krass. das hät ich net ausgehalten. da hät ich dem kötter eher essen hingeschmssen oder gleich das ganze vieh geklaut.
naja... aber ich sag es mal so.... wenn so was schon als kunst gilt spricht das wohl auch für die heutige gesellschaft.
kayso am 07.05.2008 17:21
es wundert mich, dass tierschützer den hund nicht einfach geklaut haben und den künstler an die kette gelegt haben. wo sind sie denn, wenn man sie so dringend braucht ?
Ireena am 09.05.2008 09:56
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