31.10.2007 - Schwarzenegger: Marihuana ist keine Droge

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Laut dem kalifornischen Gouvaneur Arnold Schwarzenegger ist Marihuana keine Droge. Unter Anderem war im "GQ"-Magazin ein Interview zu finden, in dem Schwarzenegger beteuerte noch nie Drogen konsumiert zu haben.

Marihuana allerdings, hätte er durchaus geraucht, da es sich hierbei lediglich um ein Blatt und nicht um eine Droge handle. Im Dokumentarfilm "Pumping Iron" sieht man den jungen Arnold sogar beim Konsumieren.

Mittlerweile berichtigte ein Pressesprechers des Gouvaneurs allerdings, dass es sich bei Marihuana nun doch um eine Droge handle und Schwarzenegger sein Unwissen eingestanden habe.


Autor:
Lisa

Quelle:
de.news.yahoo.com



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Kommentare
Bislang war er mir ein Dorn im auge, doch seit diesen paar Zeilen wird mir Schwarzenegger so unglaublich sympathisch! Aber ich denke, dass macht er nur, um sich bei der Bevölkerung genügend einschleimnen zu können, damit er bei der nbächsten Wahl JA genügend Stimmen abkassiert. Ich hasse amerika, ich hasse die Republikaber, ich hasse Bush und ich hasse Schwarzenegger!
Carla am 31.10.2007 21:49
Ich denke nicht, dass er das unbedingt macht um sich einzuschleimen. Jedoch liegt dieser Vorfall, glaube ich, auch schon laaange zurück und wurde nun noch einmal von irgendwelchen Medien aufgegriffen.

Amerika ist mir persönlich auch nicht gerade das sympathischste Land und Bush kann bleiben wo der Pfeffer weckt, Schwarzegger aber finde ich immer noch den fähigsten der Gouverneure.
Michael am 31.10.2007 22:02
Echt?? Wie viele Gouverneure kennst du denn überhaupt?? Ich finde Schwarzenegger unsympathisch, weil ich ja sowieso gegen die konservativ-patriotische Politik der Republikaner bin! Wenn schon einer ein fhjiger Gouverneur sein soll, dann bitte ein Demokrat.
Carla am 31.10.2007 22:20
Sorry, meinte eher Politiker. Ich kann nicht sagen, dass die Republikaner oder die Demokraten aus Prinzip besser finde. Sicherlich unterscheiden sie sich, aber auf dem richtigen Weg sehe ich keinen von beiden, was vielleicht auch meiner persönlichen Einstellung zu Amiland zusammen hängt, und nur aus Prinzip für die Demokraten sein, kommt für mich nicht in Frage. H. Clinton gehört da z.B. auch nicht zu meinen Lieblingen.

Zurück zu Schwarzenegger: Ich finde die Klimapolitik und die Einstellung zur Irak-Frage eigentlich recht gut. Darüber hinaus bin ich natürlich trotzdem gegen die Todesstrafe und die Sache mit dem Homo-Ehen gesetzt, war auch kacke. Ich sagte auch nie, dass ich ihn wählen würde, darüber weiß ich leider zu wenig, aber ich finde ihn besser als einige andere.
Michael am 31.10.2007 22:40
die politische landschaft in den usa ist wirklich zum erbrechen. demokraten sind mir definitiv lieber als republikaner, auch wenn beide parteien patriotisch-konservativ reaktionär sind, die einen halt etwas mehr als die anderen. was den schwarzenegger angeht, so glaub ich ihm beim klimaschutz kein wort. wer äußert sich denn bitte schön schon negativ dem klimaschutz gegenüber. sogar chinas pseudo-kommunisten reden vom umweltschutz. dieser wichser von schwarzenegger hat zuverantworten,dass ein mensch gestorben ist, das macht ihn mir sehr unsympatisch.
gibt es eig. nennenswerte andere parteien dort? eine vllt etwas grünere oder linksgerichtetere?
Karsten am 01.11.2007 13:40
Also ich kann es nicht mit 100%-iger Sicherheit sagen, aber ich stelle es mir als Grüne Partei sehr schwer vor in den USA...
Lisa am 01.11.2007 13:49
"demokraten sind mir definitiv lieber als republikaner" ... ok ... weil? Weil man das so hört? De facto unterscheiden sich die beiden meistens nur vom Namen. Und selbst innerparteilich gibt es oft verschiedenere Ansichten als beim Vergleich der offiziellen Partei-Stellungnahmen. Ich kann nicht nachvollziehen wie man sich klar zu einer der beiden Parteien entschließen kann. Politisch gestaltet sich das mehr als schwierig, da sich auch die politischen Meinungen innerhalb der Partei stark abhängig vom Bundesstaat unterscheiden!

Und nun nochmal zu Schwarzenegger: Ich habe absolut keinerlei Verständnis für die Todesstrafe und die Art und Weise wie es gehandhabt wird, nur können wir auch Äpfel nicht mit Birnen vergleichen. Mein Hauptpunkt war der Klimaschutz. Und sicher, äußert sich keiner negativ über den Klimaschutz (wobei das in Amiland auch wohl noch passiert). Jedoch is Kalifornien der Bundesstaat mit den mit Abstand meisten Bemühungen. Natürlich is da noch lange nicht alles gut. Aber neben tollen Reden, gab es immerhin das Gesetz zur Treibhausgas-Regulierung und die Vereinbarungen mit England (Zusammenarbeit und gemeinsamer Forschung nach umweltfreundlicheren Brennstoffen, etc.). Sicher werden jetzt wieder welche ankommen und sagen "Das sagen die nur so" oder "Das bringt bei denen auch noch nichts" oder "Das is doch nur ein Tropfen auf den heißen Stein" ... sicher ist das noch kein Über-Durchbruch, nur sind gerade solche Themen zu komplex als dass man es auf einen Schlag ändern kann. Man muss irgendwo anfangen! Und im Vergleich zu den anderen Staaten Amerikas (und ich beziehen mit einzig und allein auf einen Vergleich innerhalb dieser Staatengruppierung), macht Kalifornien als Einziges zumindest einen Schritt in die richtige Richtung. Und das dank Schwarzegger. Mehr habe ich nicht gesagt. Ob ihn das nun für jemanden sympathischer macht oder nicht, kann sich ja jeder selber aussuchen.
Michael am 01.11.2007 14:27
mir sind die demokraten deshalb lieber, weil sie eher sozialdemokratisch geprägt sind, als die Republikaner. In der Vergangenheit (60er-70er Jahren) waren es eher die Demokraten, die dem Rassenwahn in den USA etwas entgegenhielten. Die Demokraten sind auch den Gewerkschaften näher, somt eher linksgerichtet als die ultrakonservativen Republikaner. Selbstverständlich würd ich diese Partei in den USA nicht wählen wollen, aber ich würde definitiv lieber das kleinere Übel haben wollen....
Ich glaub nicht, dass die amerikaner und demokratischer regierung Kriege geführt hätten....
Karsten am 02.11.2007 12:26
...es gibt da sogar eine Grüne Partei in den USA, die sogar auf Bundesebene aktiv ist und eine Art Linkspartei haben sie auch.
Schade, dass sich fast die gesammte amerikanische Wählerschaft auf nur zwei Parteien verteilt....
Karsten am 02.11.2007 12:39
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