Die Backingband entstand Anfangs 2010 - mit Annoncen im Internet suchte Kulturattentat MusikerInnen, um nicht mehr nur mit einem DJ auf der Bühne zu stehen.
Bald meldeten sich einige Leute und das Projekt Liveband konnte in Angriff genommen werden. Heute ist Kulturattentat eine voll ausgewachsene Reggae Band.
Mit einem Album und einer EP stehen uns nun am
30. April 2010 gleich zwei Releases der Formation ins Haus: Das 2009 fertig gestellte Album
"Us Liebi zur Sach" und die EP
"Vorwärts".
Die EP enthält neben den beiden Tracks "Vorwärts" und "Solidaridade", auf Riddims von Teka (Rootdown) und Ganjaman, auch Remixes von Kwest (Mundartisten) und Chalart 58 (Ex-Radio Bemba Sound System Barcelona).
Eine Kostprobe könnt ihr euch rechts in Form des Youtube Videos anhören.
Das Album enthält 13 sehr unterschiedliche Tracks mit nachdenklichen, klagenden oder partytauglichen Texten. Thematisch reichen die Tracks von Alltagssituationen, über inszenierte Geschichten bis hin zu Hintergrund Informationen über z.B. die schweizer Arbeiterbrigaden in Nicaragua.
Das im hauseigenen Studio entstandene Album kann in allen gängigen Internetshops erstanden werden. Das Mixing und Mastering der Platte übernahm Lennart Jeschke von studioexport.de.
Angefangen hat alles im Jahr 2002. Sami D und I Buchi bekundeten ihre Liebe zum Reggae damit, eine eigene berndeutsche Reggae-Truppe zu gründen. Phenomden kannte damals noch niemand - nur gerade Dodo und Merfen Orange waren in Sachen schweizerdeutschem Reggae unterwegs.
Vorher gab es Konzerte sowie eine eigene Homepage wo die ganze Welt die Entwicklungen der Band mitverfolgen konnte. Durch die Soundsystem Shows, als Vorband von Gruppen wie Root`System, Johhny Askaar und anderen, begann das Netzwerk von Kulturattentat zu wachsen
2006 half der Reggae/Surf/Ska DJ Skaludos auf der „Get Jiggy Tour“ aus und konnte durch seine Bekanntschaften Kontakt zu neuen Locations herstellen. Um den Gesang etwas abwechslungsreicher zu gestalten, kamen zu den beiden Kulturattentätern zwei weibliche Stimmen dazu: Miri und Laureen. Nebst berndeutschen, und teils französischen Songparts kamen mit Miri noch Texte in spanischer Sprache dazu.
2008 zog sich die Truppe in den Bandraum zurück um ein halbes Jahr am Erstlingswerk zu arbeiten. Sämtliche Intrumentals wurden ausgesucht, Produzenten angeschrieben, Kontakte geknüpft und im Übungsraum ein kleines Musikstudio installiert. Die Songs des Albums entstanden in der Aufnahmephase - damit konnte der Fortschritt gemessen und gehört werden.
Offizielle Websites
Offizielles MySpace-Profil