Jah Robin

Bielefelder Roots-Reggae

Jah Robin ist ein junger, aufstrebender Reggae-Artist aus Bielefeld, der schon in früher Kindheit seine Vorliebe für die Musik entdeckte.

In einer Kindheit, in der Musik aus allen Bereichen im Elternhaus jederzeit um ihn herum war. 2001 kam die Begeisterung für Reggae-Musik, insbesondere für die tiefen Roots-Klänge, verbunden mit der unvergleichlichen Botschaft der Reggae-Pioniere wie Bob Marley, Peter Tosh, Black Uhuru, Israel Vibration u.v.m.

Heute ist er mehr denn je angezogen und angetrieben von spirituellen, bewussten Texten, getragen von starken Roots-Sounds, verständlich für die Allgemeinheit - Zur Bereicherung der Allgemeinheit.

Die Namenserweiterung 'Jah' beschreibt, was im Wirken von Jah Robin jederzeit vorangeht und höchste Priorität im Inhalt der Songtexte hat.

Auf dem 1. helloweed-Konzert begeisterte er das Team ebenso wie die Besucher und hinterließ einen bleibenden Eindruck.

Tracks zum Reinhören gibt es natürlich wie immer im Player rechts.
User Fragen an Jah Robin

Frage: Was waren bisher deine größten Erfolge (also ich meine wie dein Weg bisher verlaufen ist). Darüber steht in dem Text leider nur sehr wenig.

Jah Robin: Als meine größten Erfolge würde ich persönlich 2 erfolgreiche Konzerte mit Everton Blender in Italien bezeichnen, bei denen ich als Keyboarder musikalische Unterstützung leistete. Ansonsten gut besuchte Konzerte in meiner Heimatstadt Bielefeld. Time Will Tell... was die Zukunft noch für mich bereit hält.

Frage: Bist du auf deinen Konzerten immer allein unterwegs oder auch hin und wieder mit band?

Jah Robin: Normalerweise bin ich mit meiner Band "Offbeat Rockers" unterwegs. Wenn es aus diversen Gründen manchmal leider nicht möglich ist, als gesamte Crew aufzutreten, scheue ich mich jedoch nicht vor Einzelauftritten, zumal ich gerade dabei bin, für mich eine Solo-Laufbahn vorzubereiten, in der ich meine persönlichen musikalischen Vorlieben ohne Rücksicht auf einen vorherrschenden Band-Konsens vollkommen ausleben kann.

Frage: Das Bild wurde aber nicht an der Nordsee aufgenommen?

Jah Robin: Nein, das Foto wurde in der Dominikanischen Republik geschossen.

Frage: Wie siehst du deine Erfolgschancen in Deutschland mit deiner Musik wirklich Fuß zu fassen ?

Jah Robin: Die Frage dabei ist, wie du "Fuß fassen" definierst. Ich lebe und finanziere mir meine materiellen Bedürfnisse durch Einnahmen im Rahmen meiner musikalischen Aktivitäten. Ich versuche JAHs Worte und Werke in allen mir zugänglichen Orten an die Massive zu bringen, wobei sich diesbezüglich meine Möglichkeiten ständig weiten (Give Thanks to JAH!). Es geht Hand in Hand. Wenn man "Fuß fassen" mit "Halt finden" gleichsetzen kann, kann ich dir sagen, dass ich dies bereits dadurch geschafft habe, dass ich JAH als meinen Führer und Behüter auf meinem Weg entdeckt habe. Wenn es sein Wille ist, dass ich in Zukunft noch mehr Menschen mit meiner Musik erreichen soll, nehme ich diese Aufgabe gerne an. Ich bin optimistisch, dass mir auch in Zukunft die Möglichkeit dazu gegeben wird. Grenzen will ich mir dabei nicht durch scheinbar unerreichbare Major-Labels setzen, an die viele im Blick auf den "Durchbruch" denken. Erstmal ist es nicht zwanghaft, dass ein Weg zu internationalen Auftritts- und Vertriebs-Möglichkeiten über eben solche führt, zweitens können selbst die schier unmöglich erreichbaren Ziele bei guter Führung in Reichweite gerückt werden und drittens: Wieso ist so häufig die Rede von "Durchbruch"? Wo möchte man denn durchbrechen? "Don't gain the world and lose your soul, wisdom is better than silver and gold".

Frage: Was hast du genau für deine Zukunft / Solokarriere geplant?

Jah Robin: Haile Selassie I sagt. "Ein edler Fehler kann von mehr Wert sein als ein kleinlicher Erfolg. Der Mensch, der seine Ziele zu tief setzt und zu wenig als genug akzeptiert, verschwendet die Talente mit denen ihn JAH der Allmächtige und die Natur ausgestattet haben. Lasst uns unsere Ziele zu hoch setzen. Lasst uns mehr von uns fordern, als wir zu besitzen glauben." Auf diesen Rat hin stecke ich mir ungern Ziele, die mir in Zukunft eventuell schon wieder "überholt" erscheinen könnten. In erster Linie will ich mich offen für das halten, was mir ermöglicht wird. Denn ich weiß, dass mein Vorhaben ohne die Hilfe JAHs zum Scheitern verurteilt ist. Somit schreibe ich weiterhin meine Songs, schreibe weiterhin meine Texte, versuche Konzerte zu spielen, bei denen ich diese Arbeit dann auch an die Massive bringen kann. Konkret plane ich für dieses Jahr noch eine Solo-CD, die voraussichtlich im Herbst/Winter erscheinen wird. Vorerst sind wir mit den "Offbeat Rockers" an der Produktion unseres Debüt-Album "Rise & Shine" zu arbeiten. Lass uns sehen, wie weit mich meine Mühen bringen werden. Fest steht, dass ich mit Fleiß, Disziplin und Zuversicht weiterhin auf diesem Weg voranschreiten werde.

Frage: Wie alt warst du als du Jah entdeckt hast? Lebst du diesen Glauben auch außerhalb der Musik?

Jah Robin: Jah entdecke ich seit dem Tag meiner Geburt jeden Tag... bis heute. Es geht viel mehr darum, ihn als diesen zu er-kennen und die Entdeckungen als Erkenntnis über die Schöpfung JAHs warhzunehmen. Und dies ist ein Prozess, der bei mir begann, als ich ca. 13 Jahre alt war. Zu Haile Selassie I. als Erfüllung der biblischen Offenbarung fand ich allerdings etwas später und konnte es nach einer 4-jährigen Phase voller Wechsel zwischen Glaube und Zweifel als Gewissheit anerkennen. Meine Musik ist für mich die Möglichkeit, JAHs Botschaft, die mir in meinem eigenen Leben als Lehre begegnet, mit anderen zu teilen und sie ihnen anzubieten. Das alles basiert auf dem Leben, das ich als Mensch geschenkt bekommen habe. Somit lebe ich meinen Glauben natürlich erstmal für mich allein und halte darüber hinaus das Licht, das ich darin für mich und viele andere Menschen sehe, bei jeglicher Gelegenheit weit hoch, damit es von allen gesehen werden kann.

Hier werden nur die Fragen angezeigt, von denen wir bereits eine Antwort haben. Wenn Fragen fehlen, kann es kann sein, dass die Antworten noch unterwegs sind oder der jeweilige Artist, diese Frage nicht beantwortet hat. Bei Fragen dazu, bitten eben über das Kontakformular melden.
Ihr habt die Möglichkeit 30 Tage, nachdem wir ein Feature reingestellt haben, Fragen an den Artist zu stellen. Nach 30 Tagen wir die Box automatich rausgenommen. Sollte euch aber dennoch irgend etwas Wichtiges auf der Seele brennen, schreibt uns einfach über das Kontaktformular. Wir werden dann sehen, was sich machen lässt.
Kommentare
nichts gegen seine musik, die ist ja nicht schlecht, aber in deutschland kann man als dancehall oder reggae oder ska artist gar keinen fuß fassen, schon gar net international. leute wie patrice oder gentleman haben es auch nur geschafft, weil sie entweder auchb aus sierra leone stammen oder weil sie in ja mit der musik angefangen haben! außerdem ists kein reiner reggae. und seeed na ja, soweit haben die es auch nicht gebracht! und das sind leute, die auch woanders ihre wurzeln haben, hat er aber nicht, also würde man ihn nicht ernst nehmen! und außerdem wer das noch von deutschland aus probiert, nee also die chancen stehen da eher weniger hoch! nicht falsch verstehen! gut, dass ihr solche leute auch featured, aber wirklich groß rauskommen geht mit diesr musik nur, wenn man voll auf pop umschaltet wie culcha candela oder wenn man es von ja aus macht wie gentleman! angeblich sollte deutschland ja den größten nuicht karibischen reggaemarkt haben, aber die wahrheit sieht so aus, dass es entweder in einer kleinen beschaulichen szene bleibt (also nicht mal was auf sendern, die sich auf musik von indielabeln spezialisiert haben) oder dass sie sich komplett an den mainstream verkaufen und musik machen, die meiner meinung nach nimmer nach reggae klingt! sorry, aber ich sag nun mal die wahrheit!
hajk am 26.02.2008 21:52
Das ist wohl korrekt. Nur denke ich, dass die meisten der Reggae Artists nicht unbedingt auf Teufel komm raus "erfolgreich" werden wollen. Ich denke, dass viele auch gerne einfach die Musik machen wollen die sie lieben und dass sie diese am liebsten mit Leuten feiern, die diese Musik auch moegen. Ist teilweise dann eher eine idealistische Frage.
Michael am 27.02.2008 08:07
Stimmt, und ich denke, viele Leute mögen es auch viel lieber, wenn man sie nur in der Insiderszene kennt, wo alle Ahnung von Reggae haben und keinePseudos und Wanna Bes dabei sind als sich jetzt an den Mainstream zu verkaufen! Aber ich denke, so ein Mittelding ist richtig, zum Beispiel wenn man auf Indiesendern oder auf MTV mal gespielt wird, dass einen auch Leute kennen, die eher Rock oder Hip Hop hören, aber dass man jetzt auch keine roße Nummer bei den Teens und in den Charts ist! Aber ich finede es super, dass es hier featuresgibt, ist im endeffekt doch scheißegal, ob sie dann erfolgreich werden und es zu was bringen, Hauptsache ist doch, dass wir durch Helloweed de die Möglichkeit haben, neue Bamnds kennen zu lernen, die außer uns noch fast keiner kennt...
Günni am 27.02.2008 11:49
Ich freue mich dass es euch gefällt. Den Musikern geht es oft auch einfach darum den Menschen ihre Ansichten mitzuteilen oder sie auch mal auf Probleme hinzuweisen. Ich finde die Musik von Jah Robin klasse und war wirklich froh, dass wir ihn für unser Konzert gewinnen konnten.
Lisa am 27.02.2008 16:04
stimmt, ich finde es auch immer super, hier neue bands kennen zu lernen und wenn mich wer fragt (vorallem im interet) was ich so für musik höre oder wenn es in einem forum was hört ihr jetzt gerade heißt, dann antworte ich oft auch mit features oder ein paar unbekannteren bands aus dem wiki und dann sehen sie mich an wie ne szenekennerin und denken sich 'wow, was die alles so kennt' nicht schlecht daher!
en!ce-fan am 28.02.2008 13:11
Big up Jah Robin !!!

keep da fire blazin!
Papa Nico am 29.02.2008 13:00
Dane Papa Nico :-)

Fragen an Jah Robin auch gerne einfach weiter über die Fragebox schicken, dann erfahrt ihr auch direkt seine Meinung dazu.
Lisa am 04.03.2008 20:00
aha hat denn noch keiner was geschickt?
en!ce-fan am 04.03.2008 20:27
Doch klar, die ersten Fragen sind schon draußen und wenn wir die Antworten haben gehen die natürlich so schnell wei möglich wieder online. Allerdings wurde hier viel über die Absichten etc. diskutiert, so dass ich noch mal kurz darauf hinweisen wollte, dass ihr auch direkt fragen könnt :-)
Lisa am 04.03.2008 20:34
really niiiice
Ireena am 05.03.2008 19:10
das sehe ich zwar genauso, aber wann gibt es endlich einmal ein weibliches feature? und damit meine ich keine weiblichen backroundsängerinnen oder sowas auf die art sondern weibliche solokünstlerinnen sowie dancehall-deejays oder wenigstens bands mit weiblichen sängerinnen.
feministin am 08.03.2008 15:29
Mmm ... wir haben da eigentlich bis jetzt nicht sonderlich drauf geachtet, sondern lediglich welche genommen, die uns gefielen. Und wir haben niemanden genommen, weil er männlich oder sonstwas ist, sondern weil uns die Musik überzeugt hat. Darum werden wir sicherlich auch weibliche Features nehmen, wenn uns diese muskilaisch überzeugen, aber eben nicht weil sie weiblich sind. Auch muss ich sagen, dass die mir bekannten Artists zu 98% oder so männlich sind und die Frauenquote somit dann eh relativ niedrig ist. Hast du jemanden Bestimmtes im Auge? Schick uns dann doch mal deine Vorschläge oder Ideen über das Formular. Gerne hören wir uns da mal durch.
Michael am 08.03.2008 17:22
wie wäre es mit shezzi?? das ist eine my space freundin von mir, die kommt übrigens aus bulgarien, ich hoffe, das ist nicht so schlimm http://www.myspac... , falls ihr mal reinhören wollt. aber stimmt , es gibt im reggae rgendwie zu wenig frauen, dafür aber relativ viele weibliche bacround chöre, zumindest mal im vergleich zur frauequote.
svenja am 08.03.2008 17:31
Die werden wir uns auf jeden Fall mal anhören und mit dem Team überlegen ob ein Feature in Frage kommt.

Es ist wirklich etwas schade, dass es nicht so viele weibliche Acts in der Reggae-Szene gibt, aber vielleicht ändert sich das ja in nächster Zeit.
Lisa am 09.03.2008 13:32
Dass sie aus Bulgarien kommt, stellt aber ebenfalls kein Problem da. Nach Polen und Österreich passt Bulgarien da wohl rein.

Haben übrigens vorhin ein paar Antworten auf eure Fragen an Jah Robin online gestellt.
Michael am 09.03.2008 13:59
wow, ich bin total beeindruckt und danke für die antworten. ich habe noch eine frage über die box geschickt und bin gespannt
Ireena am 13.03.2008 08:15
Ne, also sorry dass ich in jedes Feature auch was reinschreibe, aber ich will mir nur alles anhören. Mir gefällt sine Musik echt gut, Respect ist glaaub ich sein bestes Stück. Und zur Discussion da oben: nee, es stimmt nicht, dass man mit Reggae nichts in D erreichen kann, wo lebst du derzeit? Etwa hinterm Mond? lol. Es gibt viele Reggae acts, die es bei uns in die Charts oder auf die Playlist on irgendwelchen Radiosendern geschafft haben und or einigen Jahren endstand auch mal ein Hype darum und iele Songs mit Reggaeelementen wren in den Charts. Sicher ist das noch nicht so groß wie n den USA und OK, viel Kommerz wars schon, zum Beispiel hatte Hamma von Culcha Candela irgendwie auch nicht mehr so viel mit Reggae zu tun und war monatelang auf der 1. In den albencharts hatten Damien Marley, Seeed, Sean Paul oder Gentleman auch gute Positionen oder Patrice und Jan Delay (OK, ist nimmer ganz Reggae, sondern eher Funk, aber er hat auch ml ein Reggaealbum gehabt und das ham die Leute auch gekauft). Und auf diesen Alben war sicher nicht nur Pop drauf, auch wenn die Singles dieser Leute schon ein bisschen kommerzieller waren. Auf normalen Festials findet man auch fast shon überall oder welche, die Reggaeeinflüsse haben, in Österreich (NUKE, Frequency) oder Schweiz i(St. Gallen, Montreux) sicher noch mehr als hier, aber es ist seit geraumer Zeit im Kommen. Und es gibt auch in Großstädten Reggaeclubs oder wenigstens schon Reggaeabende. Aber wenns bei dir in deiner Stadt gar keine Clubs und anstatt dessen nur so eine vertrottelte Disco oder gleich gar nix gibt, dann wirst du dort nicht fündig werden, (wenn es heißt, es ist ein Indie Club, dann heisst das btw nicht, dass hier nur INDIEROCK gespielt wird). Ich weiß auch nicht, welche Radio-Sender du so hörst, aber hör mal Indie Sender oder Internetradio, da ist des öfteren mal ein Reggae oder Dancehallstück zu hören und es gibt auch Internetradios wie Big Up die sich nur darauf spezialisiert haben. Und außerdem, um meinem iel zu laangen Kommentar ein frühzeitiges Ende zu bereiten (ich könnte darüber wahrscheinlich einen ganzen Roman schreiben) weill ich noch sagen, dass in meiner Klasse eigentlich fast jeder Reggae mag, bis auf vielleicht 3 oder 4 Ausnahmen. OK, ncht jeder hört es als Hauptgenre, aber die meisten mögen es und ham sich Songs geladen oder sogar eine CD davon zu Hause stehen.
Hannibalxxx am 22.07.2008 14:06
hey, war nicht auch gestern oder vorgestern ein konzert von jah robin??? wie war es?? sonst kopmmt nämlich immer irgendeiner rein und schreibt, wie es ihm/ihr denn gefalleen hätte. mitschnitte von konzerten auf seiner hp wären auch hier nicht schlechht. dann noch viel glück für herford und bielefeld. (komisch, 2 tage hintereinander in bf, aber auch egal).
ps: wäre vielleicht aiuch cool, wenn ihr hier auch livemitschnitte reinstellen könntet, falls es die artists euch auch erlauben, natürlich.
Hanno am 04.09.2008 15:58
Ich war dort vor ort und muss sagen, dass es doch recht gut war. Der Sound hat gestimmt und dsie Crowd war am Rocken.
Batoja am 05.09.2008 11:51
Ich finde ihn auch gut. Er hat auch seiine Veerbindung zu Jah.Das finde ich auch in Ordnung! God Bless.
SpecialGuest am 24.09.2008 02:22
ja, hat er, wobei jajh hier nicht unbedintt mit dem glauben an eine religion verknüpft sein muss, eher mit den rastafari oder er sieht jah auch nur als spirituelle kraft und glaubt daran auf seine art und weise, ohne sichj an den mythos irgendeiner religiion oder sekte zu halten.
Hanno am 25.09.2008 00:40
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