Allgemein
Was 2004 als der Traditional-Ableger einiger Mitglieder der Ruhrpott-Ska-Band "The incredible Derrick" und anderer Mitstreiter begann, ist längst zu einer eigenständigen Band geworden.
Skin Ya Teet bringen in ihren 60s-Ska Einflüsse aus Jazz und Reggae ein. Dass diese Mischung zwar nicht neu ist aber keineswegs altbacken klingt, wurde auf zahlreichen Konzerten (u.a. mit "New York Ska-Jazz Ensemble", "Ollie Q. & The Deep Six", "St. Petersburg Ska-Jazz Review"...) unter Beweis gestellt.
Abwechslung wird groß geschrieben, so stehen neben Ska-Classics und Jazz-Standards auch Eigenkompositionen - irgendwo zwischen Jamaica und New Orleans- auf dem Programm. Entsprechend der guten Laune, die Skin Ya Teet verbreiten, wurde in einer Internet-Abstimmung auf www.ska-talk.com der Name gefunden, ein Wortspiel auf Patois, der jamaikanischen Umgangssprache, dass soviel heisst wie "Lächeln, Zähne zeigen".
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